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Mit Höchstwerten zwischen 2 und 9 Grad wird es vielerorts nicht mehr so mild wie bisher. Foto: Swen Pförtner

Das Wetter

Es bleibt trocken

Offenbach (dpa) - Heute ist es im Süden sowie im Mittelgebirgsraum oft neblig-trüb oder hochnebelartig bedeckt. Auch nach Norden zu überwiegen die Wolken, aber auch dort bleibt es weitestgehend trocken.

Die größten Chancen auf Sonne bestehen an den Alpen, an den Nordseiten und Hochlagen der Mittelgebirge sowie im Nordosten und Osten Deutschlands, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt.

Mit Höchstwerten zwischen 2 und 9 Grad wird es vielerorts nicht mehr so mild wie bisher. Lediglich im Rheinland sind noch einmal bis 11 Grad möglich. In Gebieten mit zähem Nebel und ganz im Nordosten und Osten bewegen sich die Höchsttemperaturen nur um oder knapp über 0 Grad. Der Wind weht schwach, im Norden und Osten mäßig und teils stark böig, aus Südost. Unmittelbar an der See und auf Berggipfeln sind stürmische Böen möglich.

In der Nacht zum Donnerstag werden die Wolken von Westen dichter und es kann in den Frühstunden dort etwas regnen. Sonst klart es oftmals auf, vor allem im Süden und in der Mitte ist es stellenweise aber auch neblig oder hochnebelartig bedeckt. Die Temperaturen sinken westlich des Rheins sowie im Westen und Nordwesten auf Werte zwischen 5 und 0 Grad, ansonsten auf +1 bis -7 Grad ab. In den Alpen sowie in höher gelegenen Tälern der östlichen Mittelgebirge sind lokal Tiefstwerte bis -10 Grad möglich. Es muss örtlich mit Reifglätte gerechnet werden.

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