+
Die Europäische Sumpfschildkröte ist "Reptil des Jahres 2015". Foto: Robert Schlesinger/Archiv

Europäische Sumpfschildkröte ist "Reptil des Jahres 2015"

Mannheim (dpa) - Die Europäische Sumpfschildkröte ist zum "Reptil des Jahres 2015" gekürt worden. Das Tier ist streng geschützt und gilt in fast allen deutschen Bundesländern als ausgestorben.

Das teilte die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) in Mannheim mit. Schildkröten dieser Art sind nur noch in Brandenburg zu finden.

Die Europäische Sumpfschildkröte ist eine tagaktive, eierlegende Wasserschildkröte, die in der Natur sehr scheu ist. Sie wird bis zu 23 Zentimeter lang. Unter anderem hätten Fang und Handel in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass das Tier fast nicht mehr vorkommt, teilte die DGHT weiter mit.

Die Aktion "Reptil des Jahres 2015" wird unter anderem vom Naturschutzbund Nabu und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) unterstützt.

Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Entwarnung in Nordkalifornien - Feuer weiter eingedämmt
In Nordkalifornien gewinnt die Feuerwehr die Oberhand gegen zahlreiche Brände. Tausende Anwohner dürfen in die betroffenen Gebiete zurückkehren.
Entwarnung in Nordkalifornien - Feuer weiter eingedämmt
Polizei zeigt Schockvideo: Mann beim Überqueren der Gleise von Zug erfasst
Es sind keine Bilder für schwache Nerven: Die Bundespolizei NRW hat ein Video veröffentlicht, auf dem ein Mann, der die Gleise überquert, von einem Zug erfasst wird. Was …
Polizei zeigt Schockvideo: Mann beim Überqueren der Gleise von Zug erfasst
Mysteriöser Polizeieinsatz im Bundesministerium: Suche nach Unbekanntem
Am Bundesentwicklungsministerium in Berlin haben in der Nacht zum Dienstag etwa 100 Polizisten nach einem Unbekannten gesucht.
Mysteriöser Polizeieinsatz im Bundesministerium: Suche nach Unbekanntem
Entwarnung in Nordkalifornien - Feuer weiter eingedämmt
In Nordkalifornien gewinnt die Feuerwehr die Oberhand gegen zahlreiche Brände. Tausende Anwohner dürfen in die betroffenen Gebiete zurückkehren.
Entwarnung in Nordkalifornien - Feuer weiter eingedämmt

Kommentare