Trümmerteile und verkohlte Holzbalken im Inneren der Kathedrale. Foto: Christophe Petit Tesson/EPA POOL/AP/dpa
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Trümmerteile und verkohlte Holzbalken im Inneren der Kathedrale. Foto: Christophe Petit Tesson/EPA POOL/AP/dpa
Flammen und Rauch steigen von einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt, der Pariser Kathedrale Notre-Dame, auf. Foto: -/AP/dpa
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Flammen und Rauch steigen von einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt, der Pariser Kathedrale Notre-Dame, auf. Foto: -/AP/dpa
Steinspezialist Jean-Didier Mertz zeigt ein Fragment von verbranntem Stein. Foto: Francois Mori/AP/dpa
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Steinspezialist Jean-Didier Mertz zeigt ein Fragment von verbranntem Stein. Foto: Francois Mori/AP/dpa
Test der Laserreinigungstechnik an einem gebrochenen Gewölbestein der Kathedrale Notre-Dame. Foto: Francois Mori/AP/dpa
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Test der Laserreinigungstechnik an einem gebrochenen Gewölbestein der Kathedrale Notre-Dame. Foto: Francois Mori/AP/dpa
Vor einem halben Jahr ereignete sich die Brandkatastrophe von Notre-Dame. Foto: Thibault Camus/AP/dpa
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Vor einem halben Jahr ereignete sich die Brandkatastrophe von Notre-Dame. Foto: Thibault Camus/AP/dpa
Die Glasspezialistin Claudine Loisel überprüft in einem Labor die Buntglasfenster der Kathedrale Notre-Dame. Foto: Francois Mori/AP/dpa
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Die Glasspezialistin Claudine Loisel überprüft in einem Labor die Buntglasfenster der Kathedrale Notre-Dame. Foto: Francois Mori/AP/dpa
Der Moment, in dem der Spitzturm kippt: Notre-Dame am 15. April 2019. Foto: Thibault Camus/AP/dpa
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Der Moment, in dem der Spitzturm kippt: Notre-Dame am 15. April 2019. Foto: Thibault Camus/AP/dpa
Steinexperte Jean-Didier Mertz schaut in einem Lagerhaus auf die Überreste des goldenen Engels, der einst auf der Kathedrale von Notre Dame stand. Foto: Francois Mori/AP/dpa
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Steinexperte Jean-Didier Mertz schaut in einem Lagerhaus auf die Überreste des goldenen Engels, der einst auf der Kathedrale von Notre Dame stand. Foto: Francois Mori/AP/dpa

Zweifel an Macrons Zeitplan

Experten rechnen mit sehr langsamem Wiederaufbau Notre-Dames

In fünf Jahren soll die ausgebrannte Kathedrale Notre-Dame wieder in altem Glanz erstrahlen - doch Experten zweifeln am ehrgeizigen Zeitplan des französischen Präsidenten.

Rom (dpa) - Experten rechnen nach der Brandkatastrophe vom 15. April mit einem sehr langsamen Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame in Paris.

Bei einer Veranstaltung in der französischen Botschaft in Rom aus Anlass des ersten halben Jahres nach dem Brand wollten sich die an den Sicherungsarbeiten beteiligten Architekten Charlotte Hubert und Carlo Blasi am Montagabend auf keinen möglichen Zeitraum festlegen. Man erwarte, dass der Brandort in etwa sechs Monaten gut gereinigt und die Kathedrale gesichert sei, sagte Blasi. Danach werde entschieden, wie es weitergehe.

Hubert berichtete, wie sie am 15. April von ihrem Mann per Handy über den Brand unterrichtet wurde und dann an der Rettung von Teilen des Kirchenschatzes beteiligt war. Der italienische Ingenieur und Brandschutzexperte Bernardino Chiaia warnte, dass historische Bauwerke oft einen hohen Anteil brennbaren Materials enthielten.

Er zog Vergleiche zum Brand des Teatro La Fenice in Venedig 1996 und der Grabtuchkapelle in Turin 1997 und bezweifelte die vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron für Notre-Dame avisierten fünf Jahre Wiederaufbauzeit. "Der Wiederaufbau der Grabtuchkapelle dauerte von 1997 bis 2018, das waren 21 Jahre Arbeit - und das war nicht Notre-Dame", sagte Chiaia.

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