+
Es sind keine Bankräuber an Chinas Stränden und auch keine Anhänger der russischen Punkmusikerinnen Pussy Riot: Der neue Trend unter Chinesinnen ist der „Facekini“.

Neuer Trend gegen zu viel Sonne

Diese Dame trägt einen "Facekini"

Peking - Es sind keine Bankräuber an Chinas Stränden und auch keine Anhänger der russischen Punkmusikerinnen Pussy Riot: Der neue Trend unter Chinesinnen ist der „Facekini“.

Die Gesichtsmaske, die nur kleine Öffnungen für Augen, Nase und Mund bietet, schützt vor Sonnenstrahlen. Anders als in westlichen Ländern, wo gebräunte Haut als schön und sportlich gilt, bevorzugen Asiatinnen traditionell weiße Haut.

Nicht nur Cremes mit Weißmachern sind sehr beliebt, sondern seit diesem Sommer besonders auch der „Facekini“, der schon für 15 bis 25 Yuan (1,90 bis 3,10 Euro) zu haben ist. Am liebsten wird die Gesichtsmaske mit Ganz-Körper-Anzügen gegen ultraviolettes Licht kombiniert, die außer den Formen der Figur sonst nichts mehr von der Schönheit ihrer Trägerin verraten. Chinesische Zeitungen raten dringend vom Einkauf oder gar Bankbesuch im „Facekini“ ab.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schatzsucher finden Hitlers geheime Verschlüsselungs-Maschine im Wald
Die Enigma kennt fast jeder. Aber das Schlüsselgerät 41? Nie gehört. Dabei ist dieses deutsche Chiffriergerät noch viel seltener als seine berühmte Vorgängerin. Nur rund …
Schatzsucher finden Hitlers geheime Verschlüsselungs-Maschine im Wald
Unwetter legen mehrere Regionen lahm
Gewitter mit heftigen Regengüssen sind am Freitagabend über Deutschland gezogen. Besonders heftig traf es Bayern - mindestens 20 Menschen wurden hier bei Unwettern …
Unwetter legen mehrere Regionen lahm
Chiemsee-Summer-Festival nach Unwetter abgesagt
Zehn Menschen seien ins Krankenhaus gekommen. „Es gibt keine lebensbedrohlichen Verletzungen, was uns sehr erleichtert.“
Chiemsee-Summer-Festival nach Unwetter abgesagt
Unwetter ziehen über mehrere Bundeländer
Ob Bayern, Sachsen oder Baden-Württemberg: Unwetter zogen über mehrere Regionen - und sorgten für Veranstaltungs-Unterbrechungen und Verkehrsstörungen.
Unwetter ziehen über mehrere Bundeländer

Kommentare