+
Es sind keine Bankräuber an Chinas Stränden und auch keine Anhänger der russischen Punkmusikerinnen Pussy Riot: Der neue Trend unter Chinesinnen ist der „Facekini“.

Neuer Trend gegen zu viel Sonne

Diese Dame trägt einen "Facekini"

Peking - Es sind keine Bankräuber an Chinas Stränden und auch keine Anhänger der russischen Punkmusikerinnen Pussy Riot: Der neue Trend unter Chinesinnen ist der „Facekini“.

Die Gesichtsmaske, die nur kleine Öffnungen für Augen, Nase und Mund bietet, schützt vor Sonnenstrahlen. Anders als in westlichen Ländern, wo gebräunte Haut als schön und sportlich gilt, bevorzugen Asiatinnen traditionell weiße Haut.

Nicht nur Cremes mit Weißmachern sind sehr beliebt, sondern seit diesem Sommer besonders auch der „Facekini“, der schon für 15 bis 25 Yuan (1,90 bis 3,10 Euro) zu haben ist. Am liebsten wird die Gesichtsmaske mit Ganz-Körper-Anzügen gegen ultraviolettes Licht kombiniert, die außer den Formen der Figur sonst nichts mehr von der Schönheit ihrer Trägerin verraten. Chinesische Zeitungen raten dringend vom Einkauf oder gar Bankbesuch im „Facekini“ ab.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mindestens 45 Tote bei Waldbränden in Portugal und Spanien
Portugal und Spanien trauern um die Opfer der Waldbrände: Mindestens 45 Menschen sind in den Flammen ums Leben gekommen, mehrere Dutzend weitere wurden verletzt.
Mindestens 45 Tote bei Waldbränden in Portugal und Spanien
Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben
Der vor fast zwei Wochen in einer Neusser Wohnung mit lebensbedrohlichen Verletzungen gefundene Junge ist tot.
Misshandelter Elfjähriger aus Neuss gestorben
Ausstellung über Klima und Evolution in Halle
Halle (dpa) - Drei Höhlenlöwen jagen ein Mammut und ihr Junges - diese Szene mit den lebensecht erscheinenden Tieren ist beim Landesmuseum Halle in Sachsen-Anhalt …
Ausstellung über Klima und Evolution in Halle
Landwirt soll 189.000 Euro für kurze Straße zahlen 
Es ist nur ein kurzes Stück, doch es ist ganz schön teuer: 189.000 Euro soll ein Landwirt in Schleswig-Holstein für den Straßenausbau zahlen. Ursprünglich sollte der …
Landwirt soll 189.000 Euro für kurze Straße zahlen 

Kommentare