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Vor drei Monaten ist die Sewol-Fähre vor der südkoreanischen Küste gekentert.

Drei Monate danach

Sewol-Fährunglück: Weitere Tote geborgen

Seoul - Vor drei Monaten ist die Fähre Sewol vor der Küste Südkoreas gesunken. Nun wurde eine weitere Leiche gefunden.

Drei Monate nach dem schweren Fährunglück in Südkorea haben Taucher eine weitere Tote geborgen. Die Leiche einer Frau sei am Freitag im Speisesaal der gekenterten Fähre "Sewol" entdeckt worden, teilten die Behörden mit.

Die "Sewol" war am 16. April mit 476 Menschen an Bord vor der Südküste gesunken. Nach bisherigen Angaben kamen 294 Menschen ums Leben, noch immer werden zehn Passagiere vermisst.

Es ist das erste Mal seit fast vier Wochen, dass Taucher wieder eines der noch vermissten Opfer bargen. Die Suchmannschaften wollen ihre gefährliche Mission weiter fortsetzen. Die Angehörigen der Opfer fordern, dass vor der Bergung der Fähre alle Opfer gefunden werden müssen. Die meisten Opfer des Untergangs waren Schüler auf einem Ausflug.

Tote bei Fährunglück vor Südkorea

AFP

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