Baukräne stehen auf der Baustelle des Bahnprojekts Stuttgart 21, im Hintergrund sind Häuser zu sehen.
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Das nächste Opfer der Corona-Krise: Weil es der Autoindustrie schlecht geht, könnte auch die Immobilienbranche bald leiden. (Symbolbild)

Folgen der Corona-Pandemie

Gefährliche Kettenreaktion: Kriselnde Autoindustrie zieht auch Immobilienbranche mit

  • Valentin Betz
    vonValentin Betz
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Die Corona-Krise traf die Fahrzeughersteller besonders hart. Die Zulieferer wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Als nächstes könnte die Immobilienbranche folgen.

Stuttgart - Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie sehr einzelne Wirtschaftszweige inzwischen miteinander verbunden sind. Die sinkenden Verkäufe der Automobilbranche wirkten sich kurz darauf auch auf deren Zulieferern aus. Weil dadurch in beiden Branchen jetzt massive Jobverluste drohen, könnte das eine regelrechte Kettenreaktion auslösen.

Wie BW24* berichtet, zieht die Krise der Autoindustrie auch die Immobilienbranche in die Tiefe. Durch die geplanten Entlassungen fürchten Unternehmen der Branche, dass im kommenden Jahr auch weniger Wohnungen und Häuser gebaut oder gekauft werden.

Die Preise für Immobilien in Stuttgart steigen kontinuierlich an. (BW24* berichtete). Die höchsten Preise pro Quadratmeter werden in den Innenstadtbezirken berechnet. (*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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