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Erst soll Brittanee vergewaltigt, dann erschossen und zum Schluss den Alligatoren zum Fraß vorgeworfen worden sein.

Grausige neue Angaben

FBI: Mädchen angeblich Alligatoren zum Fraß vorgeworfen

Myrtle Beach - Im Fall einer vor sieben Jahren im US-Bundesstaat South Carolina verschwundenen 17-Jährigen gibt es neue Angaben: Das Mädchen soll vergewaltigt und dann Alligatoren zum Fraß vorgeworfen worden sein.

Dem FBI zufolge soll das Mädchen über Tage von einer Bande vergewaltigt worden sein, bevor es von seinen Peinigern erschossen und Alligatoren zum Fraß vorgeworfen worden sein soll. Die Zeitung „The Post and Courier“ berief sich auf Gerichtsunterlagen mit entsprechenden Aussagen eines FBI-Agenten. Sie passten zu den bisherigen Ermittlungen. Allerdings widersprach die Mutter eines Hauptverdächtigen den Berichten entschieden.

Mit dieser „Horrorgeschichte“ solle ihr in einem anderen Fall beschuldigter, damals 16-jähriger Sohn nur unter Druck gesetzt und zu einem Geständnis gezwungen werden. Sie widersprach auch der FBI-Aussage, ihr Mann sei in die Tat verwickelt.

Einige Tümpel durchsucht - ohne Erfolg

Die 17 Jahre alte Brittanee war 2009 im Küstenort Myrtle Beach verschwunden und seither nie wieder gesehen worden. Zuletzt war ihr Handy knapp 100 Kilometer entfernt in McClellanville geortet worden. Dort sollen sich die Verbrechen zugetragen haben.

Mit seinen Angaben beruft sich das FBI nun auf die Aussagen eines Gefängnisinsassen, der damals sowohl die Vergewaltigungen wie auch die Erschießung des Mädchens beobachtet haben will.

Der FBI-Ermittler sagte laut „The Post and Courier“, er habe außerdem mehrere Zeugen für den angeblichen Plan, die Leiche in einer der etwa 40 Alligatorgruben in der Gegend verschwinden zu lassen. Die Polizei durchsuchte einige der Tümpel - ohne Erfolg.

dpa

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