Diskriminierende Kleidungsregeln

Feder am Hut: US-Indianerin bestraft

Atmore - Eine amerikanische Indianerin soll 1000 Dollar Strafe zahlen, weil sie bei der Abschlussfeier ihrer Oberschule eine Feder an ihrem Schülerhut befestigt hatte.

Die 17-jährige Chelsey Ramer vom Volk der Poarch Band of Creek Indians fühlt sich von ihrer Schule diskriminiert. Sie habe die Feder an ihrem Hut befestigt, um ihre Herkunft zu würdigen, sagte sie dem Fernsehsender WPMI-TV. Im Schulvertrag der Escambia Academy in Atmore steht jedoch, dass Schüler und Lehrer bei der Abschlussfeier keine Besonderheiten an ihrer Kleidung anbringen dürfen, es sei denn, sie werden vorab von der Schulleitung genehmigt. Erst nach Zahlung der Strafe werde sie ihr Zeugnis bekommen.

AP

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Musste Frau aus religiösen Gründen sterben? 
Heilbronn - Er soll eine schlafende Seniorin getötet und danach arabische Schriftzeichen mit religiösen Botschaften im Haus hinterlassen haben. Vor dem Heilbronner …
Musste Frau aus religiösen Gründen sterben? 
56 Schnäpse: Barbesitzer nach tödlichem Wettsaufen verurteilt
Clermont-Ferrand - Weil der Mann hinter der Theke nicht einschritt, hat ein Mann in Frankreich 56 Schnäpse geext. Der Bar-Rekord war ihm damit zwar sicher - sein Tod …
56 Schnäpse: Barbesitzer nach tödlichem Wettsaufen verurteilt
Mann (21) erwürgt Mutter und lässt das Baby im Stich
Wuppertal - Drama in einem Wuppertaler Mehrfamilienhaus: Neben der Leiche einer 20-jährigen Mutter liegt ihr schreiendes, drei Monate altes Baby. Die Obduktion ergibt, …
Mann (21) erwürgt Mutter und lässt das Baby im Stich
Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos
Valencia - Rund 2000 Menschen haben im Osten Spaniens die Nacht zum Freitag bei eisigen Temperaturen auf einer eingeschneiten Autobahn verbracht.
Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos

Kommentare