+
Sieg auf der ganzen Linie: Felix Baumgartner soll für seinen Sprung Millionen kassiert haben.

Spekulationen über seine Prämie

Baumgartner: Millionen für seinen Sprung?

  • schließen

Wien - Felix Baumgartner hat seinem Sponsor Red Bull durch den Rekordsprung einen Werbewert von vielen Millionen beschert. Nun wird heiß spekuliert, wieviel er dafür selbst kassiert hat.

Felix Baumgartner ist am vergangenen Sonntag aus 39 Kilometern Höhe aus einer Kapsel gesprungen, hat als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrochen und damit zweifelsfrei Geschichte geschrieben. Ärzte, Ingenieure und weitere Helfer aus Baumgartners Team, das vom Hersteller des Energy-Drinks Red Bull gesponsert wurde, hatten fünf Jahre lang auf den Rekordsprung hingearbeitet. Rund 50 Millionen Euro soll die Aktion das Unternehmen gekostet haben. Auch wenn Red Bull diese Zahl nicht offiziell bestätigt: Der Werbewert des weltweit live übertragenen Spektakels liegt aus Expertensicht bei einem Vielfachen der Summe.

Bilder vom Sprung aus dem All

Felix Baumgartner gelingt Rekordversuch - Bilder vom Sprung aus dem All

Auch der Lohn für Felix Baumgartner bleibt bislang ein Geheimnis. Auf die Frage, ob der Extremsportler für sein lebensgefährliches Manöver eine Prämie erhielt, sagte eine Sprecher: "Selbst wenn ich es wüsste, ich dürfte es nicht sagen“.

Spekuliert wird natürlich dennoch: Satte zehn Millionen Euro soll der 43-jährige Österreicher dafür kassiert haben. Das schreibt zumindest die "Bild"  in ihrem Onlineauftritt und bezieht sich dabei auf einen Artikel der Schweizer Zeitung "Blick".

Die genaue Zahl wird wohl weder Red Bull noch Felix Baumgartner verraten.

vh

Mehr zu Felix Baumgartner:

Die besten Baumgartner-Parodien im Netz

Video: Baumgartners Sprung aus 39 Kilometern Höhe

Bilder aus Baumgartners Helmkamera Zehn Fragen zu Baumgartners Sprung

Baumgartners Sprung und andere irrwitzige Weltrekorde

Baumgartners Sprung und andere irrwitzige Weltrekorde

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Geräumtes Hochhaus in Dortmund wohl erst in zwei Jahren bewohnbar
Die Bewohner eines geräumten Hochhauses in Dortmund können nach Einschätzung des Eigentümers frühestens in zwei Jahren in ihre Wohnungen zurückkehren.
Geräumtes Hochhaus in Dortmund wohl erst in zwei Jahren bewohnbar
Trotz Badewarnung: Zwei deutsche Urlauber vor Teneriffa ertrunken
Vor der Kanareninsel Teneriffa sind am Montag zwei deutsche Urlauber ertrunken. Das teilte die Regionalregierung mit.
Trotz Badewarnung: Zwei deutsche Urlauber vor Teneriffa ertrunken
Passagierflugzeug in Kanada stößt mit Drohne zusammen
Schon 71 "Behinderungen durch Drohnen" haben Piloten in Deutschland gemeldet. Einen Zusammenstoß gab es hierzulande aber noch nicht. Dies ist nun in Kanada passiert.
Passagierflugzeug in Kanada stößt mit Drohne zusammen
Ex-Hurrikan „Ophelia“: Zahl der Toten steigt auf drei
Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem Ex-Hurrikan „Ophelia“ in Irland am Montag ist auf drei gestiegen. 
Ex-Hurrikan „Ophelia“: Zahl der Toten steigt auf drei

Kommentare