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Ein massiver Felssturz ist an Heiligabend bei Vals 20 Kilometer südlich von Innsbruck niedergegangen.
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Ein massiver Felssturz ist an Heiligabend bei Vals 20 Kilometer südlich von Innsbruck niedergegangen.

Dutzende Menschen im Tal eingeschlossen

Felssturz in Tirol: Kinder entkommen nur knapp

In Vals, 30 Kilometer südlich von Innsbruck, ist an Heiligabend ein Felssturz niedergegangen. Dutzende Menschen sind wegen der Straßensperre im Tal eingeschlossen. Einige Kinder, die auf dem Weg zur Christmette waren, entgingen dem Unheil nur knapp.

Vals - In der Tiroler Gemeinde Vals (Bezirk Innsbruck-Land) ist es am Heiligen Abend zu einem massiven Felssturz gekommen. Die Landesstraße L230 im Bereich der Abzweigung Padaun wurde laut Polizei auf einer Länge von 100 bis 150 Metern mit Felsen und Erdreich verschüttet, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Einige Häuser mussten evakuiert werden, verletzt wurde niemand. Dutzende Personen wurden im Tal eingeschlossen.

Der Felssturz ereignete sich den Angaben zufolge gegen 18.15 Uhr. Dabei gingen nicht nur Felsen ab, sondern auch Erdreich und Bäume. In Absprache mit einem Landesgeologen wurde der betroffene Bereich weiträumig abgesperrt und evakuiert. Zwölf Häuser mit rund 36 Personen waren betroffen. 70 bis 80 weitere Personen sind aufgrund der Straßensperre im Tal eingeschlossen.

Laut ORF Tirol war es großes Glück, dass niemand verletzt wurde. Dem Bericht zufolge hatten einige Kinder die Stelle nur wenige Minuten vor dem Unglück auf dem Weg zur Christmette passiert.

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