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Das Feuer hatte sich auf eine Fläche von gut 28 Quadratkilometern ausgebreitet. Die Ursache für den Brand ist nicht bekannt. Foto: Matt Hartman

Regenschauer hilt mit

Feuerwehr dämmt Buschfeuer bei Los Angeles weiter ein

Bei extremer Hitze und starkem Wind hatten sich Brände am Stadtrand von Los Angeles schnell ausgebreitet. Doch die Feuerwehr verhindert mit einem Großeinsatz Schlimmeres.

Los Angeles (dpa) - Entwarnung in Los Angeles: Die Feuerwehr hat im tagelangen Kampf gegen ein Buschfeuer am Rand der kalifornischen Millionenmetropole die Oberhand gewonnen. Bis zum Sonntagabend (Ortszeit) waren die Flammen zu 30 Prozent eingedämmt.

Regenschauer und eine leichte Abkühlung nach extremer Sommerhitze kamen den Einsatzteams zur Hilfe. Hunderte Anwohner, die zunächst vor den Flammen geflüchtet waren, konnten in das Gebiet um Burbank und Glendale zurückkehren.

Drei Gebäude waren am Wochenende abgebrannt, vier Helfer mussten wegen Austrocknung ins Krankenhaus gebracht werden. Das Feuer hatte sich auf eine Fläche von gut 28 Quadratkilometern ausgebreitet. Die Ursache für den Brand ist nicht bekannt.

Der Bürgermeister der Stadt, Eric Garcetti, und der Gouverneur von Kalifornien hatten den Notstand ausrufen. Auf diese Weise konnten Geld und Hilfsgüter für ein rasches Eingreifen bereitgestellt werden.

Bei Hitze und Trockenheit brannte es an der amerikanischen Westküste an Dutzenden Stellen. Auch im Westen Kanadas ist die Feuerwehr bereits seit Mitte August gegen zahlreiche Busch- und Waldbrände im Einsatz.

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