Fliegerbombe Bremen
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Mit einer riesigen schwarzen Wolke aus Kleiboden und Erde flog am Mittwoch eine US-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in die Luft.
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Mit einer riesigen schwarzen Wolke aus Kleiboden und Erde flog am Mittwoch eine US-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in die Luft.
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Mit einer riesigen schwarzen Wolke aus Kleiboden und Erde flog am Mittwoch eine US-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in die Luft.
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Er jagte den Blingänger in die Luft: Sprengmeister Andres Rippert.
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Der Sprengmeister der Bremer Polizei, Andreas Rippert (l), und der Feuerwerker Hans Frenken begutachten einen der Bombensplitter.
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Einen deutlichen Krater hat die kurz zuvor gesprengte, fünf Zentner schwere US-Fliegerbombe in Bremen hinterlassen.
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Einen deutlichen Krater hat die kurz zuvor gesprengte, fünf Zentner schwere US-Fliegerbombe in Bremen hinterlassen.
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Der Feuerwerker Hans Frenken zeigt zwei der Bombensplitter.

Blindgänger in Bremen

Hier wird eine Fliegerbombe gesprengt

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Bremen - Eine fünf Zentner schwere US-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am Mittwoch an der Weser in Bremen in die Luft gesprengt.

Mit einer riesigen schwarzen Wolke aus Kleiboden und Erde flog am Mittwoch eine US-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in die Luft. Der fünf Zentner schwere Sprengkörper war am Dienstag im Bremer Stadtteil Habenhausen halb im Wasser liegend entdeckt worden. Wegen der unzugänglichen Lage, war eine Entschärfung der Bombe laut Angaben der Polizei Bremen nicht möglich. Die Einsatzkräfte entschieden sich deshalb für eine kontrollierte Sprengung. Diese wurde um 12.55 Uhr am Mittwoch durch Sprengmeister Andreas Rippert erfolgreich durchgeführt.

Zuvor mussten den Angben zufolge etwa 300 Menschen ihre Wohnungen und Arbeitsplätze verlassen. Außerdem wurde sowohl der Schiffsverkehr auf der Weser als auch der Flugverkehr für die Dauer der Sprengung eingestellt. 

vh/dpa

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