Sie wollten nach Rumänien

Flüchtlings-Boot kentert vor Istanbul

Istanbul - Sie stammten aus Afghanistan und wollten über das Schwarze Meer nach Rumänien: Ein Flüchtlings-Boot ist vor der Küste von Istanbul gekentert. Mindestens 24 Flüchtlinge sind ertrunken.

Mindestens 24 Flüchtlinge sind am Montag vor der Küste der türkischen Metropole Istanbul ertrunken. Ihr Boot kenterte im Übergang der Bosporus-Meerenge zum Schwarzen Meer, wie örtliche Medien berichteten. Demnach wurden sieben Insassen von der Küstenwache gerettet, neun weitere galten als vermisst.

Die Flüchtlinge stammten den Berichten zufolge aus Afghanistan und wollten über das Schwarze Meer nach Rumänien reisen. Die Türkei ist ein wichtiges Transitland für Flüchtlinge aus Afrika und Asien, die nach Europa gelangen wollen.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fahrer macht Pinkelpause - Mann kapert Tram in Wien
Wien - Ungewöhnliche Spritzfahrt in Wien: Während der Fahrer auf Pinkelpause war, hat ein Unbekannter eine Straßenbahn gekapert.
Fahrer macht Pinkelpause - Mann kapert Tram in Wien
Nach Gefängnisaufstand in Brasilien: Zwei abgetrennte Köpfe entdeckt
Natal - Nach einem neuerlichen Gefängnisaufstand im Nordosten Brasiliens haben Gerichtsmediziner in der Haftanstalt Überreste von mindestens zwei Leichen gefunden.
Nach Gefängnisaufstand in Brasilien: Zwei abgetrennte Köpfe entdeckt
Erdbeben erschüttert Salomonen-Inseln und Papua-Neuguinea
Sydney - Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 hat die Region um die Inselgruppe der Salomonen und Papua-Neuguinea im Südpazifik erschüttert.
Erdbeben erschüttert Salomonen-Inseln und Papua-Neuguinea
Bedrohte Säbelantilopen im Tschad ausgewildert
Mit ihren gebogenen Hörnern ist die Säbelantilope ein stattlicher Anblick. Tierforscher wollen sie mit einer Auswilderungsaktion retten.
Bedrohte Säbelantilopen im Tschad ausgewildert

Kommentare