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Notlandung in  London-Heathrow: Aus einem Triebwerk der Maschine kam schwarzer Rauch.

Einen Tag vor Champions-League-Finale

Heathrow entgeht knapp Katastrophe

London - An Europas größtem Flughafen London Heathrow sind wegen einer Notlandung eines Airbus A319 vorübergehend beide Startbahnen geschlossen worden.

Eine Maschine der Fluglinie British Airways auf dem Weg nach Oslo habe notlanden müssen, sagte eine Sprecherin des Flughafens. Alle 75 Passagiere und die Crew seien in Sicherheit gebracht worden und hätten das Flugzeug verlassen können. An dem Airbus seien kurz nach dem Starttechnische Probleme festgestellt worden, hieß es von Fluggesellschaft. Bilder zeigten, wie Rauch aus einem der Triebwerke aufstieg.

Der Flughafenbetreiber kündigte über den Internetdienst Twitter an, es könne den ganzen Tag über zu Verschiebungen kommen. Bilder zeigten das Flugzeug auf der Startbahn mit ausgefahrenen Sicherheitsrutschen. Mehrere Feuerwehrwagen waren vor Ort.

Hier sehen Sie ein Video der Notlandung

Nach Informationen des Senders BBC könnte ein Vogelschwarm ein Feuer ausgelöst haben. Während eine der Bahnen schnell wieder geöffnet werden konnte, war die andere durch das notgelandete Flugzeug mehr als eine Stunde blockiert.

Nach der Notlandung sind Hunderte Flüge ausgefallen oder verspätet gestartet und gelandet. Obwohl beide Startbahnen rund zwei Stunden nach dem Unglück wieder geöffnet waren, zogen sich die Beeinträchtigungen über den ganzen Tag, wie der Flughafenbetreiber am Freitag mitteilte. Die Fluggesellschaft British Airways, der auch der Unglücksflieger gehörte, strich alle Kurzstreckenflüge bis zum Nachmittag.

Bilder von der Notlandung

Notlandung von Airbus am Flughafen Heathrow

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