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Trauernde Angehörige der Opfer des Flugzeugabsturzes in Myanmar.

Große Trauer

Flugzeugunglück in Myanmar: Erste Opfer beigesetzt

Vor zwei Tagen ist ein Militärflugzeug vor der Küste von Myanmar abgestürzt. Am Freitag wurden die ersten 122 Todesopfer beerdigt, parallel ging die Suche nach den Opfern weiter.

An der bewegenden Trauerfeier auf dem Friedhof der Hafenstadt Dawei nahmen hunderte Angehörige und Freunde der Toten teil. Nach Angaben der Behörden wurden bislang 31 Leichen geborgen, 16 von ihnen wurden identifiziert. Die meisten der bisher geborgenen Opfer waren Frauen und Kinder. Die Militärmaschine war am Mittwoch auf dem Flug von Myeik im Süden Myanmars nach Rangun über der Adamanensee abgestürzt. An Bord waren laut den Behörden Soldaten und ihre Angehörigen, darunter viele Kinder. 

Erste Opfer des Flugzeugunglücks in Myanmar beigesetzt

Regen und hohe Wellen behinderten die Bergung der Opfer. Die Behörden äußerten sich zunächst nicht zur Unglücksursache. Nach Angaben eines Flughafenvertreters herrschte zum Zeitpunkt des Absturzes schönes Wetter. Bei der Unglücksmaschine handelte es sich um eine chinesische Version der sowjetischen Antonow An-12.

afp

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