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Die besten und die schlechtesten Liebhaber

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London - Die besten und die schlechtesten Liebhaber der Welt

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1 / 22Die britische Meinungsforschungs-Seite www.OnePoll.com hat 15.000 Frauen aus 20 Ländern gefrag: Aus welchem Land kommen die besten Liebhaber? Und welches Land bringt die schlechtesten Lover hervor? Zuerst die Top 10: © dpa
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2 / 22Platz 10: Kanada. Darauf fahren die Frauen eben ab. Softies mit Reibeisen-Stimme wie der kanadische Rocksänger Brian Adams. © dpa
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3 / 22Platz 9: Dänemark. Fußball-Trainer Michael Laudrup (bis 2009 bei Spartak Moskau) beweist: Sex und Skandinavien müssen keine Gegensätze sein. © Getty
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4 / 22Platz 8: Neuseeland. Siehe Schauspieler Russel Crowe. Dessen Frau Danielle Spencer kennt die Qualitäten des Lovers von der Kiwi-Insel. © dpa
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5 / 22Platz 7: Australien. „Down Under“ bringt nicht nur den aktuellen „Sexiest Man Alive“ hervor, nämlich Hugh Jackman, sondern auch gute Liebhaber. © dpa
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6 / 22Platz 6: Südafrika. Howard Carpendale beweist: Zwischen Johannesburg und Kapstadt lernt man(n) Liebe machen. © dpa
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7 / 22Platz 5: Irland. Nicht umsonst wurde der irische Schauspieler Pierce Brosnan für die Rolle des James Bond ausgewählt. Seine Frau Keely Shaye Smith kann Genaueres erzählen. © dpa
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8 / 22Platz 4: Frankreich. Oh là la. Wenn‘s um „amour“ geht, macht den französischen Männern so schnell keiner was vor. Warum hat Carla Bruni sich wohl sonst Hals über Kopf in Präsident Nicolas Sarkozy verliebt? © dpa
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9 / 22Platz 3: Italien. Viele Männer wollen sie - Eros Ramazotti hatte sie. Michelle Hunziker weiß, ob Eros in punkto „amore“ ähnlich gefühlvoll ist, wie in seinen Schmacht-Balladen. © dpa
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10 / 22Platz 2: Brasilien. Fußballegende Pelé warb auch im vorgerückten Alter für das Potenzmittel Viagra. Und das sicher nicht ohne Grund... © dpa
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11 / 22Platz 1: Spanien. Eigentlich kein Wunder. Immerhin hat Schlagersänger Julio Iglesias nach eigenem Bekunden mit mehr als 3.000 Frauen geschlafen. "Es können auch ein paar mehr gewesen sein", meint er. Spielpraxis nennt man so was beim Fußball. In punkto Sex gilt: „Viva Espana!“ © dpa
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12 / 22Und nun die Flop 10: Aus diesen Ländern kommen die schlechtesten Liebhaber der Welt. © dpa
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13 / 22Platz 10: Russland. Die befragten Frauen beschweren sich: Russische Männer sind zu haarig. Wer sich den Boxer Nikolaj Valuev ansieht, ahnt: Da ist was dran. © dpa
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14 / 22Platz 9: Türkei. Die befragten Frauen meinen: Die Türken schwitzen zu sehr. Und das nicht nur im Ring, wie Boxer Sinan Samil. Sondern auch im Bett. © dpa
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15 / 22Platz 8: Schottland. Was Frauen stört: Die Schotten sind zu laut beim Sex. Wer die Jungs schon mal im Fußballstadion erlebt hat, kann sich da lebhaft vorstellen. © dpa
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16 / 22Platz 7: Wales. Die Waliser sind laut Umfrage zu Ich-bezogen. Beispiel: Charles, Prince of Wales. Er hatte neben Diana noch was mit Camilla Parker-Bowles am laufen. © dpa
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17 / 22Platz 6: Griechenland. Die Griechen sollen zu schleimig-sentimental sein. Moderatorin Carmen Neben sieht neben Schlagersänger Costa Cordalis tatsächlich ein wenig genervt aus. © dpa
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18 / 22Platz 5: USA. Die Amis sind zu grob. Liebe Frauen: Kein Wunder! Die bringen ja auch harte Hunde wie den Wrestler Dave Batista hervor. © dpa
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19 / 22Platz 4: Holland. Die Holländer benehmen sich im Bett zu dominant, klagen die Frauen. Holländer wie FC-Bayern-Aggressiv-Leader Mark van Bommel (rechts) sagen eben nicht nur auf dem Platz gerne mal, wo‘s langgeht. © Getty
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20 / 22Platz 3: Schweden. Was Sex angeht, werden die schwedischen Männer den Frauen zu schnell fertig. Gerüchtehalber messen manche Damen beim Sex mit Schweden die Dauer des Akts per Stoppuhr. © dpa
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21 / 22Platz 2: England. Die Umfrage sagt: Die Engländer sind zu faul im Bett. Wen wundert‘s? John Lennon lag mit Yoko Ono auch nur den ganzen Tag langweilig herum. © dpa
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22 / 22Platz 1: Die deutschen Männer sollen die schlechtesten Liebhaber der Welt sein. Grund: Sie stinken. Die Lektion lautet also: Öfter mal in die Dusche steigen, dann steigt auch die Zahl der Kerben im Bettpfosten. Kleiner Trost: Immerhin haben wir sogar in dieser Disziplin die Engländer geschlagen. © dpa

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