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Im Kalten Krieg war es ein Staatsgeheimnis. In einem verborgenen Bunker an der Mosel lagerten bis Ende der 1980er Jahre die Geldscheine einer Ersatzwährung für den Krisenfall. Jetzt wird die Anlage geöffnet.
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Die Tarnung der Anlage von 1962 war gewagt: Mitten in einem Wohngebiet in Cochem wurde die Ersatzwährung rund 25 Jahre lang für den Krisenfall versteckt.
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Unter einem Schulungs- und Erholungsheim der Bank lagerten 15 Milliarden D-Mark.
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Etwa 30 Meter unter der Erde wirkt die verlassene Bunkeranlage fast gespenstisch: Hier flackert das Licht einer Leuchtstoffröhre in einem der scheinbar endlosen Gänge, dort tickt es in einem Telefon. Jedes noch so kleine Geräusch hallt durch den Bunker.
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Am 16. und 17. Oktober will eine Gruppe von zehn Freizeit-Historikern erstmals Führungen durch die Anlage anbieten.
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Bis zu 1000 Besucher werden an den beiden Tagen erwartet.

Geheimbunker geöffnet: Die ersten Bilder

Im Kalten Krieg war es ein Staatsgeheimnis. In einem verborgenen Bunker an der Mosel lagerten bis Ende der 1980er Jahre die Geldscheine einer Ersatzwährung für den Krisenfall. Jetzt wird die Anlage geöffnet.

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