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Zoll spürt säckeweise Drogen auf

Großer Fang

Zoll spürt säckenweise Drogen auf - und eine unfassbar hohe Menge an Bargeld

Der Zoll in Frankfurt spürt nicht nur säckeweise Drogen auf, sondern eine unfassbar hohe Menge Bargeld in einer Küchenzeile. 

Frankfurter - Da staunten die Beamten nicht schlecht: Dem Zoll in Frankfurt ist am vergangenen Mittwoch ein besonders dicker Fisch ins Netz gegangen, wie die Polizei erst jetzt berichtet. Bei zwei Männern fanden die Behörden säckeweise Amphetamin und Marihuana - den Dealern sind sie aber nur durch einen Zufall auf die Schliche gekommen, wie fnp.de* berichtet.

Zoll Frankfurt wird in Postpaket fündig

Angefangen hat alles mit einem zunächst harmlosen Paket, das an einen Empfänger in Trier adressiert war. Doch das Gespür der Zoll-Beamten hatte sie nicht getäuscht: Denn in dem vermeintlich normalen Postpaket fanden sie Rauschgift. Dann ging die Suche richtig los.

In einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung bei einem 23-jährigen Tatverdächtigen fanden die Ermittler rund 50.000 Euro Bargeld - versteckt in einer Küchenzeile - sowie zwei weitere Personen, die ihnen verdächtig vorkamen. Bei der Festnahme der 24 und 38 Jahre altenMänner stellten die Beamten jeweils zehn Kilogramm Marihuana und Amphetamin sicher. Alle drei Verdächtige sitzen jetzt in Untersuchungshaft.

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Mehr als 8,7 Millionen Euro Schaden sollen fünf Männer im Rhein-Main-Gebiet durch Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit auf dem Bau verursacht haben. In einer Großrazzia wurden am heutigen Tag (3. Dezember 2019) 33 Wohnungen und Büros durchsucht.*

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