+
Ein Mann wird in einer Notunterkunft in Fukushima auf erhöhte Radioaktivität überprüft.

Frankreich will Verletzte aus Japan aufnehmen

Paris - Frankreich hat angeboten, radioaktiv verstrahlte Menschen aus Japan zur medizinischen Behandlung aufzunehmen.

Spezialisierte Krankenhäuser stünden zur Verfügung, sagte der französische Innenminister Claude Guéant am Donnerstag dem Rundfunksender “Europe 1“.

Als Beispiel nannte er das Militärkrankenhaus Percy bei Paris. “Die Krankenhäuser sind entsprechend angewiesen worden“, sagte er. Auch die aus Japan zurückgekehrten Franzosen würden medizinisch untersucht. “Das ist ja selbstverständlich.“

Japan im Chaos: Die Bilder vom Mittwoch

Japan im Chaos: Die Bilder vom Mittwoch

Am Donnerstagvormittag sollte ein Flugzeug mit Material zur Eindämmung der drohenden oder schon begonnenen Kernschmelze im japanischen Kraftwerk Fukushima starten. Das kündigte Industrieminister Eric Besson am Morgen an. An Bord befänden sich 95 Tonnen der Chemikalie Bor, die die Reaktion an den Brennstäben verlangsamen soll, sagte Besson nach Angaben der Agentur AFP.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

12-Jähriger läuft von der Schule nach Hause - Heimweg nimmt ein blutiges Ende
Großer Schock für einen 12-jährigen Jungen: Auf seinem Heimweg wurde das Kind von einem unbekanntem Hund angegriffen. 
12-Jähriger läuft von der Schule nach Hause - Heimweg nimmt ein blutiges Ende
Ehepaar streitet sich auf Autobahn - was Mann dann macht, verblüfft sogar die Polizei
Ein Ehepaar ist auf der Autobahn unterwegs. Das Verhalten des Mannes, als ein Streit eskaliert, sorgt sogar bei erfahrenen Beamten für Kopfschütteln.
Ehepaar streitet sich auf Autobahn - was Mann dann macht, verblüfft sogar die Polizei
Trucker ist in 40-Tonnen-Lkw unterwegs - plötzlich passiert das Unglück
Das hätte ganz böse enden können: Ein Lkw rast ungebremst in den Gegenverkehr. Verletzt wurde niemand, aber der Schaden ist immens.
Trucker ist in 40-Tonnen-Lkw unterwegs - plötzlich passiert das Unglück
17-Jähriger in Hyundai prallt gegen Baum - Polizei findet schreckliches Bild vor
Ein im Hyundai Getz eingeklemmter 17-Jähriger musste aus dem Auto befreit werden. Im Einsatz waren 45 Rettungskräfte - darunter Polizei, Feuerwehr und Sanitäter.
17-Jähriger in Hyundai prallt gegen Baum - Polizei findet schreckliches Bild vor

Kommentare