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Franz-Peter Tebartz-van Elst wird laut einem Medienbericht in Regensburg eine 180-Quadratmeter-Wohnung beziehen.

Medienbericht

Tebartz-van Elst bekommt 180-qm-Wohnung

Regensburg - Der frühere Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wird auch nach dem Skandal um die hohen Baukosten für den Limburger Bischofssitz großzügig wohnen.

Er werde in Regensburg eine 180 Quadratmeter große Wohnung beziehen, bestätigte seine Sprecherin Eva Demmerle nach einem Bericht der "Welt am Sonntag". Das Haus in bester Lage am Rande der Altstadt wird der Zeitung zufolge derzeit saniert und steht kurz vor der Fertigstellung. Der Ex-Bischof wolle sich die geräumige Vier-Zimmer-Wohnung offenbar hin und wieder mit seiner Schwester teilen.

Die Familie Tebartz-van Elst habe die Wohnung im beschaulichen Regensburg gemeinsam angemietet, um den von Papst Franziskus zum Rücktritt gedrängten früheren Limburger Bischof Zeit zur beruflichen Neuorientierung zu verschaffen, heißt es in der "WamS". Unterschrieben habe den Mietvertrag ein Bruder von Tebartz-van Elst im Namen aller fünf Geschwister. Vergleichbare Wohnungen kosten dem Bericht zufolge in Regensburg zwischen 1500 und 2000 Euro Warmmiete.

Der Ex-Bischof wartet in Regensburg auf eine neue Aufgabe in der Kirche, nachdem eine kircheninterne Prüfung der hohen Baukosten für seinen neuen Bischofssitz in Limburg schwere Fehler aufgezeigt hatte. Dem Zeitungsbericht zufolge bezieht er derzeit ein Ruhestandsgehalt von 5.600 Euro brutto.

AFP

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