Links: eine Frau am Steuer eines Wagens. Rechts: ein Magnum-Stieleis. (Symbolbild)
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Eine junge Mutter wollte nur ein Eis am Steuer ihres Wagens essen – doch die Polizisten glaubten ihr nicht. (Symbolbild)

„Ich habe nichts falsch gemacht“

Eis am Steuer: Frau muss 300 Euro Strafe zahlen – so wehrt sie sich

  • Jasmin Pospiech
    vonJasmin Pospiech
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Eine Frau kann es nicht fassen: Ihr wurde von der Polizei ein Strafzettel verpasst, weil sie mit einem Eis in der Hand Auto gefahren sei. Denn die Beamten hielten das Eis für etwas ganz anderes.

Melbourne (Australien) – Nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern weltweit ist es verboten, mit dem Handy am Steuer eines Autos zu hantieren. Zu Recht. Schließlich ist der Fahrer dadurch stark abgelenkt und kann im schlimmsten Falle mit seinem nachlässigen Verhalten andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Daher verstehen viele Polizisten auch keinen Spaß, wenn sie einen Autofahrer telefonierend auf der Straße erwischen*. Doch bei Michelle Course waren die Beamten wohl etwas übereifrig. Zumindest beklagt die junge Mutter jetzt, zu Unrecht einen Strafzettel erhalten zu haben.

Die 34-Jährige fuhr vor wenigen Tagen nördlich von Melbourne, als ihr Polizisten im Wagen auf der anderen Spur entgegenkamen, umdrehten und Course schließlich aufhielten. Obwohl die Kosmetikerin gegenüber den Beamten beteuerte, nur ihr Lieblingseis gegessen und kein Handy in der Hand gehalten zu haben, glaubten ihr die Beamten nicht. Am Ende bekam Course ein Knöllchen über 500 australische Dollar (circa 300 Euro) ausgehändigt und vier Strafpunkte. „An diesem Tag habe ich nur ein Eis gegessen, ich war nicht am Handy“, beteuert sie gegenüber dem australischen TV-Magazin „A Current Affair“: „Ich sollte das nicht bezahlen müssen. Ich habe nichts falsch gemacht.“ Den kompletten Artikel zum äußerst teuren Eis am Steuer lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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