Coronavirus
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Eine medizinische Mitarbeiterin wertet einen Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus aus.

Beim Nasenabstrich

Frau erleidet Schädelverletzung nach Corona-Test

Eine Frau lässt einen Corona-Test mittels Nasenabstrich durchführen und erleidet eine Schädelverletzung. Ihr läuft Hirnwasser aus der Nase. In Osnabrück muss sie operiert werden.

Osnabrück – Eine Frau fühlt sich krank. Wie Millionen andere Menschen macht sie sich auf den Weg, um einen Corona-Test zu machen. Doch nach dem Nasenabstrich fühlt sie sich nicht gut. Erst hat sie Nasenbluten, dann Kopfschmerzen. Wochenlang tropft ihr eine Flüssigkeit aus der Nase. Irgendwann fährt die Frau zum Arzt. Dann der Schock: Die Frau hat eine Verletzung am Schädelbasisknochen. Die Flüssigkeit aus ihrer Nase ist sogenanntes Hirnwasser.

Wie es zu der Schädelverletzung durch den Corona-Test* kommen konnte und wie es der Frau mittlerweile geht, erfahren Sie hier. Auch das Thema Impfen gegen Corona sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Kürzlich hatte Israel bekannt gegeben, dass mehrere Menschen nach einer Biotech-Impfung eine Herzmuskelentzündung* bekamen. Auch in Deutschland gibt es bereits Fälle. Trotzdem gibt es auch gute Nachrichten. Denn Pfizer will noch in diesem Jahr eine Anti-Corona-Pille auf den Markt bringen*. Vielleicht hilft die im Kampf gegen das Coronavirus entscheidend weiter. * kreiszeitung.de und 24hamburg.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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