Ein letztes Lächeln: Carmen Greenway starb kurz nach diesem Foto. 

Ihr letztes Lächeln 

Carmen (✝41) stirbt nach diesem Selfie

London - Das Foto ist ein Ausdruck an purer Lebensfreude - doch nur wenig später schlug das Schicksal brutal zu. Nun wendet sich der Witwer an die Öffentlichkeit. 

Auf dem Foto sehen wir die 41-Jährige Carmen Greenway. Sie fährt im südwestlichen Londoner Stadtteil Iselworth von einer Geburtstagsfeier wieder heim. Wenige Meter hinter ihr fährt ihre Mutter. Es sind nur noch rund Hundert Meter bis zu ihrem Haus. Die Stimmung ist ausgelassen. Carmen will den Moment festhalten, schießt ein Selfie von sich und ihren Begleiterinnen.

Doch wenig später endet der Abend tragisch: Sie verliert die Kontrolle über ihr Rad und knallt mit dem Kopf auf den Asphalt. Schädelbruch! 

Sechs Tage nach diesem fatalen Unfall stirbt Carmen Greenway an einem Herzinfarkt auf der Intensivstation in einem Krankenhaus. Sie hinterlässt eine Familie, ihren Mann Rufus (47) und zwei Söhne (13 und 4). 

Witwer fordert Helmpflicht

Nun wendet sich ihr Mann an die britische Medien. Seine Frau war eine erfahrene Fahrradfahrerin, so Rufus Greenway.

Nur eine Sache hätte ihr Leben retten können, ist der Witwer überzeugt: eine Helmpflicht! Hätte sie einen Schutzhelm getragen, dann hätte sie diesen Unfall überstanden, ist er sich sicher. 

Als Vorbild sieht er das strikte Fahrradhelm-Gesetz in Neuseeland - ausgerechnet dem Land, aus dem seine Frau stammte. 

Carmen wurde aus dem Leben gerissen - ihr Schicksal sollte alle Radfahrer zum Nachdenken bringen. In Großbritannien bestimmt das tragische Unglück in diesen Tagen die Schlagzeilen. 

Ob die Tragödie zum Umdenken führt? 

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