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Eine Britin wurde in einem spanischen Supermarkt geköpft.

Prozessbeginn in Spanien

Frau mitten im Supermarkt geköpft

Madrid - Entsetzlicher Prozess in Spanien: Mitten in einem Supermarkt soll ein Obdachloser eine Kundin mit einem Schinkenmesser enthauptet haben und anschließend mit ihrem Kopf geflüchtet sein.

Auf Teneriffa hat am Montag der Prozess gegen einen Bulgaren begonnen, der eine Frau in einem Supermarkt geköpft haben soll. Der 20-jährige Obdachlose soll im Mai 2011 in einen Supermarkt auf Teneriffa gegangen, dort ein Schinken-Schneidemesser gegriffen und damit eine Britin angefallen haben. Der Mann war von Sicherheitskräften festgenommen worden, nachdem er mit dem Kopf der Frau in der Hand aus dem Supermarkt gerannt war.

Täter leidet unter paranoider Schizophrenie

Die Staatsanwälte forderten 20 Jahre Verwahrung in einer psychiatrischen Einrichtung, da er unter paranoider Schizophrenie leide. Nach Angaben eines Gerichtssprechers begann der Prozess mit der Auswahl der Jurymitglieder. Der 20-Jährige wurde später vor Gericht erwartet. Der Prozess ist bis zum 25. Februar angesetzt.

AP

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