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Die Beinahe-Braut schlägt ihren Freund beim Heiratsantrag eine Ukulele gegen den Kopf.

Missglückter Heiratsantrag ist Fake

Beinahe-Braut schlägt Freund mit Gitarre nieder

Bombay - Eine Braut, die sich traut - wenn auch nicht im herkömmlichen Sinne. Als ein Mann seiner Freundin einen Antrag macht, zieht die ihm eine Gitarre über. Doch dahinter steckt ein Werbe-Gag.

Auf YouTube macht derzeit ein Video die Runde, das wohl so manchen Möchtegern-Bräutigam davor zurückschrecken lässt, seiner Angebeteten öffentlich einen Heiratsantrag zu machen. Denn dieser Versuch endet nicht mit einem glücklichen "Ja, ich will", vielmehr zieht ihm die Auserkorene eine Gitarre über den Kopf.

Hier geht's zum YouTube-Video!

Dabei schien anfangs alles so perfekt: Ein junger Mann spaziert mit seiner Freundin, die er vor drei Monaten kennengelernt hat, durch ein Einkaufszentrum in Bombay. Da tauchen vor ihnen plötzlich drei Musiker auf und der junge Mann schnappt sich kurzerhand ein Mikrofon. Zu romantischen Gitarrenklängen beginnt er mit seiner Liebeserklärung vor den anderen Besuchern der Shopping-Mall: "Ich habe eine ganz besondere Nachricht für ein ganz besonderes Mädchen".

Doch so begeistert wie der heiratswillige Mann ist seine Freundin nicht. Die fühlt sich sichtlich unwohl und scheint nicht so recht zu wissen, wie ihr geschieht. Doch ihr Freund lässt sich nicht abhalten: "Du bist mein Schatz, mein Schnuckiputz, mein Zuckerschnäuzchen, mein ein und alles", schwelgt er vor den vielen Schaulustigen - teilweise sogar in Reimform. 

Als er dann zum großen Finale auf die Knie geht, versucht ihn seine Freundin verzweifelt wieder hoch zu ziehen, der liebestolle Kerl aber macht unbeirrt weiter. Seiner Angebeteten ist das sichtlich zu viel. Noch bevor er zur entscheidenden Frage kommt, greift sie nach der Ukulele eines Musikers und zieht sie ihrem Freund über den Kopf. Der junge Mann geht sofort zu Boden und bleibt dort benommen und verlassen liegen.

Eine bittersüße Geschichte mit tragischem Ende, wie es scheint. Doch was die Netzgemeinde bereits vermutet hat, stellt sich nun als wahr heraus: Das Video ist nicht echt. Wie bildblog.de berichtet, hat ein Schokoladenhersteller das Video vor einigen Tagen in Umlauf gebracht. Damit erklärt sich auch der verdächtige Schriftzug "not so sweet" (nicht so süß) auf dem Zug, der anfangs durch das Bild fährt.

ssch

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