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Führerschein umtauschen: Wichtige Frist könnte verlängert werden

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Ein rosa Führerschein liegt auf einer Geldbörse, daneben ein Autoschlüssel.
Die Frist für den Führerschein-Umtausch wurde verlängert (Symbolbild). © Andreas Arnold/dpa

Führerschein-Tausch: Die erste Frist wird verlängert. Wer seinen Führerschein umtauschen muss, hat nun bis Sommer Zeit. Das Verwarngeld wird solange ausgesetzt.

Köln – Die Führerscheine müssen umgetauscht werden – zumindest alle, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden. Daher betrifft der Führerschein-Umtausch tausende Menschen in Deutschland. Damit die Behörden nicht überlastet werden, findet der Führerschein-Tausch gestaffelt statt. Die erste Frist lief nun am 19. Januar 2022 aus. Da aber wegen der Corona-Pandemie kaum Termine bei den Zulassungsstellen frei waren, soll die Umtausch-Frist bis Sommer 2022 verlängert werden.
24RHEIN* zeigt, wann die neue Frist für den Führerschein-Umtausch endet.

Wer seinen Führerschein nicht umtauscht, muss im Regelfall mit einem Verwarnungsgeld von rund zehn Euro rechnen. Da die Frist nun jedoch verlängert werden soll, können betroffene Autofahrer aufatmen. Bis nur neuen Frist soll auch kein Verwarnungsgeld sanktioniert werden. Diese Strafe wird bis zur neuen Frist ausgesetzt. (jaw) *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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