+
Im US-Staat Colorado sind fünf Snowboarder tödlich verunglückt. Die Opfer hatten offenbar eine Lawine in den Rocky Mountains losgetreten und waren von den herabstürzenden Schneemassen begraben worden.

Todesdrama im Colorado

Fünf Snowboarder sterben unter Lawine

Georgetown - Im US-Staat Colorado sind fünf Snowboarder tödlich verunglückt. Die Opfer hatten offenbar eine Lawine in den Rocky Mountains losgetreten und waren von den herabstürzenden Schneemassen begraben worden.

Das teilten die Behörden am Samstag (Ortszeit) mitteilten. Such- und Rettungsmannschaften hätten die Leichen der fünf Snowboarder geborgen, sagte Sheriff Don Krueger im Bezirk Clear Creek. Die Lawine sei etwa 180 Meter breit gewesen. Ein sechster Snowboarder, der ebenfalls von der Lawine überschüttet wurde, konnte sich den Angaben zufolge aus den Schneemassen retten und holte Hilfe.

Über die Identität der Opfer war zunächst nichts bekannt. Das Unglück ereignete sich auf dem Loveland Pass in den Rocky Mountains. Die Gegend ist bei Wintersportlern und Touristen beliebt.

AP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

16 Kinder nach Ferienfreizeit im Krankenhaus - was ist passiert?
Die Kinder aus dem Münsterland hatten sich auf die Ferienfreizeit gefreut. Aber dann wurden einige krank und alles kam ganz anders.
16 Kinder nach Ferienfreizeit im Krankenhaus - was ist passiert?
Tote und Verletzte bei zwei Messerattacken in Wuppertal
Am Freitag stirbt in Wuppertal ein Mann bei einem Messerangriff, ein weiterer wird lebensgefährlich verletzt. Auch am Samstagabend kommt es in der Stadt zu einem …
Tote und Verletzte bei zwei Messerattacken in Wuppertal
Inderin lässt sich wegen fehlender Toilette scheiden
Eine fehlende Toilette als Scheidungsgrund: Weil ihr Haus nach fünf Jahren Ehe immer noch kein WC besaß, hat sich eine Frau in Indien scheiden lassen.
Inderin lässt sich wegen fehlender Toilette scheiden
Ursachenforschung an Rheintalbahn dauert
Seit mehr als einer Woche steht der Zugverkehr auf der Rheintalbahn bei Rastatt still. Nach Problemen an einer Tunnelbaustelle wird dort rund um die Uhr im Untergrund …
Ursachenforschung an Rheintalbahn dauert

Kommentare