Anschaffen fürs Studium: Jede(r) Dritte würde es tun

Berlin - Kellnern, Taxifahren, Babysitten - so verdienen sich Studentinnen und Studenten normalerweise Geld. Eine Studie zeigt nun, dass auch eine andere Einnahmequelle höchst populär zu sein scheint: Prostitution.

Jeder dritte Student oder jede dritte Studentin könnten sich vorstellen, das Studium mit Sex gegen Geld zu finanzieren. Das berichtet taz.de und beruft sich auf eine Studie mit dem Titel "Nebenjob: Prostitution". Offenbar sind 3600 Personen dafür befragt worden.

Weiter enthüllte die Erhebung, dass sich 3,7 Prozent (also jeder 27.) der Berliner Student/innen tatsächlich im Rotlichtmilieu Geld verdienen. Die Tätigkeiten reichen von Strippen über Begleitservice bis hin zur klassischen Prostitution. 

ole

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vermisste Frau (41): Leiche in Plastikfolie verpackt gefunden
Eine Frau wird vermisst. Die Polizei verdächtigt den Ehemann, seine Frau getötet zu haben. Jetzt wird die Leiche der Vermissten gefunden - in Plastik verschnürt im …
Vermisste Frau (41): Leiche in Plastikfolie verpackt gefunden
12-jähriger Schüler stirbt beim Schwimmunterricht
Ein zwölf Jahre alter Junge ist am Dienstag beim Schwimmunterricht tödlich verunglückt. Zwei Mitschülerinnen fanden ihn leblos am Beckenrand.
12-jähriger Schüler stirbt beim Schwimmunterricht
Schulbus kracht in Hauswand - Mehrere Kinder schwer verletzt
Ein voll besetzter Schulbus kommt östlich von Heidelberg von der Straße ab und fährt in eine Hauswand. Viele Kinder werden bei dem Unfall verletzt. Die Polizei lobt die …
Schulbus kracht in Hauswand - Mehrere Kinder schwer verletzt
Papst Franziskus bittet um Verzeihung wegen Kinderschändung
Der angerichtete Schaden sei nicht wieder gutzumachen, sagt der Papst zu den Sexualverbrechen eines chilenischen Priesters. Bei einer Messe ruft er zu einem aktiveren …
Papst Franziskus bittet um Verzeihung wegen Kinderschändung

Kommentare