Stromausfall in München: U-Bahn, Radio, 1860 und Tierpark betroffen

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Arbeiter kämpfen weiter gegen radioaktives Leck

Tokio - Arbeiter im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima kämpfen weiter gegen ein radioaktives Leck. Versuche, den Abfluss verseuchten Wassers ins Meer mit Hilfe chemischer Bindemittel zu stoppen, waren fehlgeschlagen.

Bis zum Montagmorgen habe man noch nicht sehen können, dass die verwendeten Polymerstoffe zur Verstopfung des Wassers Wirkung zeigten, meldeten japanische Medien.

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Der 20 Zentimeter lange Spalt klafft in einem Kabelschacht des Turbinengebäudes von Reaktor 2. Die Regierung warnte, dass es Monate dauern könnte, das Leck zu schließen. Der Betreiber Tepco begann nun, Färbemittel ins Wasser zu leiten, um weitere Lecks aufzufinden. Unterdessen überlegt die Regierung, die Reaktoren des Kraftwerks zu versiegeln. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, wird erwogen, eine Hülle über die 45 Meter hohen Reaktorgebäude zu bauen und diese dann zu versiegeln.

dpa

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