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Mit Google Street View kann man sich neuerdings auch ansehen, wie die betroffene Region vor der Katastrophe aussah.

Neues Google-Street-View-Feature

Fukushima: Rundgang mit Vorher-Nachher-Bildern

Tokio - Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima bietet Google Street View seinen Nutzern nun einen virtuellen Rundgang durch die Todeszone - vor und nach dem Unglück.

In seiner Anwendung Street View hat Google neue Bilder der japanischen Küste eingestellt, welche die jüngste Entwicklung im Gebiet um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima erkennen lassen. Internetnutzer können nun das Gebiet erkunden, wie es vor und unmittelbar nach der Atomkatastrophe aussah und wie es sich heute darstellt.Das Kraftwerk war am 11. März 2011 durch ein Erdbeben und einen Tsunami schwer beschädigt worden.

Zu sehen sind bei Street View unter anderem Bilder von Städten und Dörfern, deren Bewohner wegen der immer noch sehr hohen radioaktiven Strahlung nach wie vor nicht zurückkehren können. Auf anderen Fotos ist zu sehen, wie der Wiederaufbau Fortschritte macht. Eine Google-Sprecherin in Japan sagte am Donnerstag, die neuen Bilder seien zwischen April und August entstanden.

AFP

Bilder aus der Todeszone von Fukushima

Bilder aus der Todeszone von Fukushima

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