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Vor diesem Atomkraftwerk zittert die Welt: Das Akw Fukushima I (250 Kilometer nördlich von Tokio in der Stadt Okuma) an der japanischen Küste wurde durch das Jahrhundert-Erdbeben und den anschließenden Tsunami schwer beschädigt.
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Die Lage in Fukushima (Satellitenaufnahme) spitzt sich aktuell weiter zu: In dem AKW gab es eine zweite Explosion, in Block 2 waren Brennstäbe zwischenzeitlich ohne Wasser.
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Am 17. November 1970 ging der vom Stromversorger Tokyo Electric Power Company (Tepco) betriebene Siedewasserreaktor mit einer Bruttoerzeugungskapazität von 460 Megawatt ans Netz und lieferte seit März 1971 komerziell Strom.
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Immer wieder gab es Pannen: 2006 trat radioaktiver Dampf aus einem Rohr aus, 2002 wurden Risse in Wasserrohren entdeckt.
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Im Jahr 2000 musste ein Reaktor wegen eines Lochs in einem Brennstab abgeschaltet werden. Und im September 2002 musste der Betreiber Tepco in einem Vertuschungsskandal einräumen, Berichte über Schäden jahrelang gefälscht zu haben.  
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Eine Explosion im Fukushima-AKW. Das Bild stammt vom Montag, 14. März.
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Der Reaktor 1 des Kernkraftwerks vor (links) und nach dem Erdbeben mit anschließendem Tsunami.
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Links im Bild: Der beschädigte Reaktor 1 des AKW Fukushima I.

Fukushima: Das AKW, vor dem die Welt zittert

Okuma - Fukushima: Das AKW, vor dem die Welt zittert

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