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Mordprozess um Bluttat: Angeklagter legt am zweiten Verhandlungstag Geständnis ab

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Justitia hält eine Waage und ein Schwert in der Hand.
Der Angeklagte hat am zweiten Verhandlungstag am Landgericht Fulda ein Geständnis abgelegt. (Symbolbild) © Arne Dedert/dpa

Der 38-jährige Syrer, der am 15. Februar seinen 41-jährigen Landsmann in Fulda-Neuenberg erschossen haben soll, hat am Donnerstagvormittag ein Geständnis abgelegt.

Fulda - Ob sich der Angeklagte zur Tat in Fulda*-Neuenberg äußern wird, das ließen seine drei Verteidiger zum Prozessauftakt Anfang Oktober offen. Nun, am zweiten Verhandlungstag, verlas Verteidiger Mirko Oestreich eine umfangreiche Erklärung des Angeklagten, in dem der 38-Jährige die Tat gesteht.
Warum das Aufeinandertreffen des Angeklagten mit seinem Freund aus dem Ruder lief, berichtet fuldaerzeitung.de.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm heimtückischen Mord aus niedrigen Beweggründen vor. Doch er betont, er habe die Tat nicht geplant. Der 41-jährige Getötete sei sein engster Freund und Vertrauter gewesen, wie ein Bruder. Doch seit 2019 habe er ein Verhältnis zwischen ihm und seiner Ehefrau vermutet. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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