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Zusätzliche Betten aufgestellt: RS-Atemwegsvirus macht Kinderklinik zu schaffen

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Der Kinderklinik des Klinikums Fulda macht das RS-Atemwegsvirus zu schaffen.
Der Kinderklinik des Klinikums Fulda macht das RS-Atemwegsvirus zu schaffen. © Marijan Murat/dpa

Das RS-Atemwegsvirus macht vielen Kindern, Eltern, der Kinderklinik des Klinikums Fulda und vielen Kinderärzten zu schaffen. 

Fulda - In den vergangenen Wochen kamen so viele Eltern mit kranken Kindern in die Kinderklinik, dass selbst in Untersuchungsräumen Betten aufgestellt wurden, um kein Kind wegzuschicken – egal, ob es an dem RS-Virus litt oder an einer anderen Krankheit. Darauf ist die Kinderklinik des Klinikums Fulda* stolz. „Dies ist nur möglich durch das sehr hohe Engagement des Teams und ein sehr flexibles Belegungsmanagement“, erklärt Professor Dr. Reinald Repp (64), Chefarzt der Kinderklinik. 
Warum sich so viele Kinder mit dem RS-Virus infizieren, verrät fuldaerzeitung.de.*

In der Kinderklinik hat derzeit etwa jeder vierte kleine Patient mit dem RS-Virus zu kämpfen. Bis 17. November wurden 150 Säuglinge und Kleinkinder mit dem RS-Virus behandelt. Sechs der 150 Kinder mussten auf der Intensivstation behandelt werden, drei davon beatmet, berichtet Repp. Nach wenigen Tagen können die meisten der betroffenen Kinder wieder entlassen werden. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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