Zugverkehr in NRW wegen Sturmtief eingestellt: Hier tobt sich „Friederike“ aus

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Einer der Söhne des bisherigen libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi ist in der nigrischen Hauptstadt Niamey eingetroffen, um dort um politisches Asyl zu ersuchen.

Gaddafis Sohn Al Saadi beantragt Asyl

Niamey - Einer der Söhne des bisherigen libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi ist in der nigrischen Hauptstadt Niamey eingetroffen, um dort um politisches Asyl zu ersuchen.

Die Regierung Nigers hatte am Wochenende bestätigt, dass Al Saadi Gaddafi die Grenze zu Libyen überquert habe. Während er sich am Montag noch in Agadez aufgehalten habe, sei er nun in Niamey, sagte Regierungssprecher Marou Amadou in der Nacht auf Mittwoch. Zudem befinden sich drei Generäle von Gaddafis Streitkräften in der Hauptstadt, um dort politisches Asyl für sich und andere Mitglieder des zusammengebrochenen Regimes zu erwirken. Die libyschen Rebellen wollen hingegen, dass Vertreter des Regimes wieder zurückgeschickt werden.

So luxuriös lebte der Gaddafi-Clan

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dapd

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