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Bei einer Gasexplosion in einem Skiort in Polen sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. 

Retter suchen verzweifelt nach Verschütteten

Tragödie in Skiresort in Polen: Zahl der Todesopfer steigt - Spekulationen über mögliche Ursache 

Eine Gasexplosion hat ein Haus im Süden Polens völlig zerstört. Einsatzkräfte suchen nach Menschen in den Trümmern. Es gab Tote, auch mehrere Kinder sind unter den Opfern.

  • Bei einer Gasexplosion in Polen sind am Mittwochabend (4. Dezember 2019) vier Menschen ums Leben gekommen, vier sind verschüttet worden.
  • Wie lokale Medien berichten leben neun Menschen in dem zerstörten Haus.
  • Die Gasexplosion soll sich gegen 19 Uhr ereignet haben

Update, 14.54 Uhr: Die Anzahl der Todesopfer nach der Explosion in Polen erhöht sich auf acht, darunter auch vier Kinder. Dem örtlichen Gasversorger zufolge könnte eine Gasleitung bei Bauarbeiten beschädigt worden sein und die Explosion ausgelöst haben.

Die Explosion hatte einen Großbrand nach sich gezogen, wie der örtliche Präfekt Jaroslaw Wieczorek vor Journalisten sagte. Etwa 200 Rettungskräfte durchsuchten noch am Donnerstag die Trümmer des Hauses.

Der örtliche Gasversorger PSG teilte mit, dass es vor der Explosion einen plötzlichen Druckabfall in der Gasleitung gegeben habe. Dies könne darauf hindeuten, dass die Leitung bei Bauarbeiten versehentlich beschädigt worden sein könnte. In der Nähe des Unglücksortes gab es demnach Arbeiten einer anderen Firma an Wasserleitungen.

Update, 11.18 Uhr: Der Rettungseinsatz in einem Skiresort in Polen läuft noch immer auf Hochtouren. Die Anzahl der Todesopfer soll sich mittlerweile auf sechs erhöht haben. Zwei weitere Personen werden noch vermisst. 

Update, 9.15 Uhr: Nach einer Explosion in Polen erhöht sich die Anzahl der Todesopfer auf fünf, darunter zwei Kinder. Weitere Menschen werden noch immer vermisst. Die genaue Ursache der Explosion ist noch immer unklar. Wie die Nachrichtenagentur PAP berichtet, soll sich der Vorfall bereits am späten Mittwochabend in Szczyrk ereignet haben. 

Dabei sei das Haus zusammengefallen und anschließend in Flammen aufgegangen. An der Rettungsaktion sind rund hundert Feuerwehrleute und weitere 50 Polizisten beteiligt. Mittlerweile sei der Brand zwar unter Kontrolle, die Rettungsarbeiten dauern jedoch weiter an. Drei weitere Personen werden noch in den Trümmern vermutet. Mit Spürhunden soll nun nach ihnen gesucht werden. 

„Wir müssen die Trümmer per Hand durchsuchen, schweres Gerät kann nicht eingesetzt werden“, sagte Jaroslaw Wieczorek, Verwaltungschef der Woiwodschaft Schlesien. 

Tragödie in Skiresort in Polen: Vier Tote nach Explosion - mehrere Menschen verschüttet

Ursprungsmeldung vom 5. Dezember 2019, 7.45 Uhr: Warschau -  Eine heftige Gasexplosion hat ein dreistöckiges Wohnhaus in einem bekannten Skiresort Szczyrk in Polen zerstört. Bis zu neun Menschen sollen in den Trümmern eingeschlossen sein, berichten polnische Medien. Vier Menschen sind bei der Explosion ums Leben gekommen, darunter sei ein Kind, berichten Medien. Vier weitere Personen sind in den Trümmern verschüttet. Einsatzkräfte suchten mit Spürhunden nach den Opfern. Dutzende Feuerwehrleute sind im Einsatz. 

Explosion in Skiresort in Polen: Vier Tote - mehrere Menschen verschüttet

Möglicherweise hatte eine beschädigte Pipeline die Detonation ausgelöst. Ein Sprecher der polnischen Gasgesellschaft PSG vermutet, dass ein externes Unternehmen versehentlich die Gaspipeline angebohrt hat und wahrscheinlich ein Funke das Gas entzündet hat, worauf es eine gewaltige Explosion gegeben habe. 

Die Stadt Szczyrk liegt im Süden Polens und ist ein beliebter Skiort. Nach Beginn der Skisaison sind viele Winterurlauber in der Stadt. 

Gasexplosion in Skiresort in Polen - mehrere Menschen verschüttet.

ml

Nach einer Explosion in einem Wohnhaus in der Nähe von Leipzig haben Einsatzkräfte eine furchtbare Entdeckung gemacht.

Eine Gasexplosion in einem Hochhaus führte auch in der Slowakei zu einer Tragödie: Mindestens sieben Menschen kamen dabei ums Leben.

In Holland wurde ein fünfjähriger Junge bei einer Gasexplosion in den Trümmern verschüttet. Stundenlang versuchten die Rettungskräfte, ihn zu befreien.

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