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Mysteriöse Umstände – Nächster russischer Oligarch stirbt

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Von: Moritz Serif

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Ein russischer Oligarch ist tot in einem Swimmingpool aufgefunden worden (Symbolbild).
Ein russischer Oligarch ist tot in einem Swimmingpool aufgefunden worden. (Symbolfoto) © Ingo Wohlfeil/dpa/picture alliance

In Russland sterben Oligarchen. Oftmals haben sie Verbindungen zu Gazprom oder gar dem Kreml. Es war wohl der sechste Todesfall eines einflussreichen Unternehmers.

St. Petersburg – Es ist der zweite Todesfall eines russischen Oligarchen innerhalb von kurzer Zeit. Juri Woronow, ist tot. Der Mann wurde in seiner Villa in Sankt Petersburg mit einer Schusswunde im Kopf aufgefunden. Darüber hatte zuerst die Daily Mail berichtet.

Insgesamt soll es der sechste mysteriöse Todesfall eines einflussreichen russischen Unternehmers gewesen sein, der seit Anfang des Jahres starb. Woronow habe ein Logistikunternehmen geleitet, das Verträge mit Gazprom in der Arktis geschlossen hatte. Watson berichtet, dass Ermittler seinen Tod auf einen Streit mit Geschäftspartnern zurückführen.

Russische Oligarchen sterben - viele hatten Gazprom-Verbindungen

Die Daily Mail schreibt, dass es sich bei den weiteren Opfern um Alexander Tyulakov, hochrangiger Gazprom-Beamter, Leonid Shulman, Transportleiter bei Gazprom Invest, Alexander Subbotin, ehemaliger leitender Angestellter des Energieriesen Lukoil, Vladislav Avayev, ehemaligen Kreml-Mitarbeiter, und Sergey Protosenya, Ex-Vize-Vorsitzender des Unternehmens Novatek, handele. (mse)

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