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Im Kölner Dom hat am Freitag die zentrale Gedenkfeier für die 150 Toten des Flugzeugabsturzes vor dreieinhalb Wochen in Südfrankreich stattgefunden.
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Im Kölner Dom hat am Freitag die zentrale Gedenkfeier für die 150 Toten des Flugzeugabsturzes vor dreieinhalb Wochen in Südfrankreich stattgefunden.

Germanwings-Unglück

Gedenkfeier im Kölner Dom nach Flugzeugabsturz

Köln - Im Kölner Dom hat am Freitag die zentrale Gedenkfeier für die 150 Toten des Flugzeugabsturzes vor dreieinhalb Wochen in Südfrankreich stattgefunden.

An dem ökumenischen Gottesdienst in Deutschlands größter Kirche nehmen rund 1400 Menschen teil, darunter mehr als 500 Angehörige der Opfer. Auch Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundestagspräsident Norbert Lammert (beide CDU) und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) zählen zu den Teilnehmern. Zudem reisten Regierungsvertreter aus Frankreich und Spanien zu der Trauerfeier nach Köln an.

Der ökumenische Gottesdienst wird geleitet vom Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki, und der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus. Nach dem Gottesdienst wollen Kraft und Gauck bei einem staatlichen Trauerakt zu den Teilnehmern der Gedenkfeier sprechen. Die Trauerfeierlichkeiten im Dom werden auf eine Großleinwand auf dem Vorplatz des benachbarten Hauptbahnhofs sowie in eine Kirche unweit des Doms übertragen.

Bei dem Airbus-Absturz auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf waren am 24. März alle 150 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Der Copilot der Germanwings-Maschine soll den Flugkapitän aus dem Cockpit ausgesperrt und dann das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht haben.

AFP

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