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Nach der Katastrophe mit 21 Toten bei der Loveparade im Juli 2010 soll an der Unglückstelle eine Gedenkstätte entstehen.

Gedenkstätte für Loveparade-Opfer am Unglücksort

Düsseldorf/Duisburg - Die Gedenkstätte für die Opfer der Duisburger Loveparade soll genau an der Stelle errichtet werden, an der sich die tödliche Katastrophe abgespielt hat.

Das teilte die Evangelische Kirche im Rheinland am Samstag nach Gesprächen von Angehörigen, Überlebenden, Vertretern der Stadt Duisburg und dem Inhaber des Geländes mit. Der Zugang zum Gedenkraum solle über den Tunnel erfolgen, aus dem im Juli 2010 die Loveparade-Teilnehmer zur Unglücksstelle geströmt waren. Dort kamen 21 Menschen ums Leben, mehrere hundert Menschen wurden verletzt.

Bei einem weiteren Treffen sollen alle Beteiligten in der kommenden Woche einen Konsens über den zunächst vorgelegte Entwurf für die Gedenkstätte erzielen.

dpa

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