Schals und Atemmasken gehören in Peking mittlerweile zum Stadtbild. Foto: Ole Spata/Archiv
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Schals und Atemmasken gehören in Peking mittlerweile zum Stadtbild. Foto: Ole Spata/Archiv
Nur zu erahnen: Pekings Skyline im allgegenwärtigen Smog. Foto: Diego Azubel/Archiv
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Nur zu erahnen: Pekings Skyline im allgegenwärtigen Smog. Foto: Diego Azubel/Archiv
Verkehr in Peking: Die Massenmotorisierung schnürt Chinas Metropolen die Luft ab. Foto: Adrian Bradshaw/Archiv
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Verkehr in Peking: Die Massenmotorisierung schnürt Chinas Metropolen die Luft ab. Foto: Adrian Bradshaw/Archiv
Nicht ohne Maske: Atemschutz gehört in Peking mittlerweile zum Alltag. Foto: Rolex Dela Pena/Archiv
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Nicht ohne Maske: Atemschutz gehört in Peking mittlerweile zum Alltag. Foto: Rolex Dela Pena/Archiv
Dichter Smog hat in Nord- und Zentralchina erneut das öffentliche Leben teilweise zum Erliegen gebracht. Foto: Andy Wong
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Dichter Smog hat in Nord- und Zentralchina erneut das öffentliche Leben teilweise zum Erliegen gebracht. Foto: Andy Wong
Der zunehmende Autoverkehr lässt die Luftbelastung in China dramatisch steigen. Foto: Rolex Dela Pena
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Der zunehmende Autoverkehr lässt die Luftbelastung in China dramatisch steigen. Foto: Rolex Dela Pena
An vielen Tages des Jahres liegt Peking unter einer Glocke aus Smog. Foto: How Hwee Young
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An vielen Tages des Jahres liegt Peking unter einer Glocke aus Smog. Foto: How Hwee Young

Warnstufe "Rot"

Gefährlicher Smog in China

Peking (dpa) - Dichter Smog hat in Nord- und Zentralchina erneut das öffentliche Leben teilweise zum Erliegen gebracht. Wie Staatsmedien  am Montag berichteten, mussten mindestens 30 Autobahnen wegen schlechter Sicht auf einigen Abschnitten geschlossen werden. Auch zahlreiche Flüge wurden gestrichen.

Peking verlängerte am Montag die zweithöchste Smog-Alarmstufe "Orange" für drei weitere Tage, was bedeutet, dass Lastwagen nicht in die Stadt fahren dürfen und einige Fabriken geschlossen bleiben. 

Messungen für gefährlichen Feinstaub ergaben in der Hauptstadt  Werte von über 300 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft - das Zwölffache des Grenzwertes der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Noch schädlichere Luftwerte wurde in anderen Teilen Nordchinas gemessen, wo die Regierung bereits am Sonntag in 25 Städten die höchste Smog-Warnstufe "Rot" ausgerufen hatte.

Schon vor zwei Wochen hatte eine gewaltige Smog-Glocke über Nordchina das Leben von mehr als als 460 Millionen Menschen in sechs Provinzen über Tage beeinträchtigt. Die Umweltorganisation Greenpeace hatte Chinas Regierung dazu aufgefordert, entschlossener gegen den Smog vorzugehen. Fortschritte, die beim Kampf gegen die schlechte Luft zunächst erzielt worden seien, seien nicht mehr erkennbar. 

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