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Die Suche nach dem Flugschreiber des abgestürzten Kampfjets hat begonnen.

Gefährliche Suche nach Flugschreiber des Kampfjets

Laufeld - Nach dem Absturz eines Kampfflugzeugs der US-Streitkräfte in der Vulkaneifel haben amerikanische Soldaten am Samstag mit der Suche nach dem Flugschreiber begonnen.

Die Ermittlung der Absturzursache werde bis zu einem Monat dauern, teilte ein Sprecher der Air-Base im Eifelkreis Bitburg-Prüm mit. Jedes Trümmerstück der am Freitagnachmittag bei Laufeld (Kreis Bernkastel-Wittlich) abgestürzten A-10 Thunderbolt II könne Aufschluss darüber geben.

Die Soldaten des US-Luftwaffenstützpunkts Spangdahlem müssten bei ihrer Untersuchung des Unfallorts besondere Vorsicht walten lassen, weil die Maschine Übungsmunition an Bord gehabt habe, berichtete der Air-Base-Sprecher.

US-Kampfjet stürzt in der Eifel ab

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Zum Gesundheitszustand des Piloten gab es keine neuen Aussagen. Der Pilot hatte sich mit Hilfe des Schleudersitzes aus dem Flugzeug gerettet, als er während eines Trainingsflugs am Freitag gegen 16.00 Uhr abstürzte. Er klagte über Rückenschmerzen und kam in ein Krankenhaus.

Der Bürgermeister des Orts, Karl-Josef Junk, geht davon aus, dass Laufeld nur knapp einer Katastrophe entgangen ist. Die Maschine ging nur 300 Meter von einem Wohnhaus und 500 Meter von der Autobahn 1 entfernt zu Boden. Der Jet wurde beim Aufprall in tausende Teile zerrissen. Nach Aussage von Augenzeugen riss der Pilot das bereits in der Luft brennende Flugzeug über einem Gewerbegebiet noch einmal herum und steuerte es über freies Feld. Wie Junk berichtete, erkundigte sich der Pilot vor seinem Transport in die Klinik nach möglichen Verletzten unter Anwohnern.

dapd

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