Technische Panne

Unverhoffter Geldregen am Automat

  • schließen

South Portland - Eigentlich wollte er nur 140 Dollar von seinem Konto abheben. Doch eine technische Panne hat einem Mann im US-Bundesstaat Maine einen unverhofften Geldregen eingebracht.

Dass der Mann vor ihr am Geldautomaten so dermaßen viel Zeit zum Abheben seines Geldes brauchte, kam einer Kundin einer Bank in South Portland verdächtig vor, also rief sie kurzerhand die Polizei. Als die Beamten bei der Filiale eintrafen, stopfte der Mann gerade mit vollen Händen Geldscheine in eine Einkaufstüte.

Doch offensichtlich hatte der Mann nicht versucht, das Gerät zu manipulieren, sondern war das glückliche "Opfer" einer technischen Panne geworden. Wie sich herausstellte, hatte der Mann umgerechnet etwa 100 Euro von seinem Konto abheben wollen. Doch die Maschine hörte gar nicht mehr auf, Dollarnoten auszuspucken. Insgesamt 37.000 Dollar (etwa 27.000 Euro) kamen dem überraschten Kunden aus dem Schlitz entgegen, berichten Agenturen.

Lange konnte sich der Glückspilz allerdings nicht über seinen Reichtum freuen: Er musste das Geld der Bank zurückgeben, bevor er auf große Shopping-Tour gehen konnte. Jetzt wird ermittelt, warum der Geldautomat so freizügig mit seinem Inhalt gewesen war. Laut Aussage eines Bankangestellten handelte es sich um einen Fehler im Code. Andere Konten waren nicht betroffen.

hn

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Sechs Menschen in Londoner Einkaufszentrum mit Säure verletzt
Sechs Menschen sind mit einer gefährlichen Substanz in einem Einkaufszentrum im Osten Londons besprüht und verletzt worden. Ein Verdächtiger sitzt in Haft.
Sechs Menschen in Londoner Einkaufszentrum mit Säure verletzt
Lotto vom 23.09.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen vom Samstag
Lotto vom 23.09.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen vom Samstag. Im Jackpot liegen heute 8 Millionen Euro.
Lotto vom 23.09.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen vom Samstag
Neues Erdbeben erschüttert Mexiko - Zwei Tote durch Herzinfarkt
Die Rettungskräfte suchen in Trümmerbergen noch nach Überlebenden des letzten Bebens vom 19. September, da wird Mexiko am Samstag erneut von Erdstößen erschüttert - das …
Neues Erdbeben erschüttert Mexiko - Zwei Tote durch Herzinfarkt
Dreijährige fällt von scheuendem Pferd und stirbt
Ein Pferd scheut, reißt sich los und wirft ein kleines Mädchen ab. Die Dreijährige stirbt noch am Unfallort an ihren Verletzungen.
Dreijährige fällt von scheuendem Pferd und stirbt

Kommentare