Ein Pistenbully ist auf dem Feldberg im Schwarzwald unterwegs. Am Wochenende beginnt hier die Skisaison. Foto: Patrick Seeger
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Ein Pistenbully ist auf dem Feldberg im Schwarzwald unterwegs. Am Wochenende beginnt hier die Skisaison. Foto: Patrick Seeger
Wie im Januar: Die Wasserkuppe ist tief verschneit. In verschiedenen Regionen Hessens sorgte der Wintereinbruch für gesperrte Straßen. Foto: Rhön Tourismus
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Wie im Januar: Die Wasserkuppe ist tief verschneit. In verschiedenen Regionen Hessens sorgte der Wintereinbruch für gesperrte Straßen. Foto: Rhön Tourismus
Es kann losgehen: Ein Skilift auf dem Feldberg im Schwarzwald. Foto: Patrick Seeger
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Es kann losgehen: Ein Skilift auf dem Feldberg im Schwarzwald. Foto: Patrick Seeger
Dichte Wolken ziehen bei Buching über die schon mit Schnee bedeckten Alpen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
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Dichte Wolken ziehen bei Buching über die schon mit Schnee bedeckten Alpen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Für den Winter gerüstet: Mitarbeiter einer Autobahnmeisterei in Krogaspe (Schleswig-Holstein). Foto: Carsten Rehder
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Für den Winter gerüstet: Mitarbeiter einer Autobahnmeisterei in Krogaspe (Schleswig-Holstein). Foto: Carsten Rehder

Winter im November

Genug Schnee: Am Feldberg startet die Skisaison

Feldberg (dpa) - Am höchsten Berg Baden-Württembergs, dem Feldberg im Schwarzwald, gehen die ersten Lifte in Betrieb. Am Wochenende starte rund um den 1493 Meter hohen Gipfel die Skisaison, sagte eine Sprecherin des Liftverbundes Feldberg der Deutschen Presse-Agentur.

Zwei der 38 Skilifte in dem Gebiet werden am Samstag und Sonntag in Betrieb sein. Zudem seien die ersten Loipen gespurt. Nach dem Wochenende werde entschieden, wie es weitergehe. Die Wintersportsaison am Feldberg beginne damit knapp drei Wochen früher als im vergangenen Jahr. Damals waren die Lifte erstmals Ende November gestartet.

Das winterliche Wetter bleibt Deutschland in den kommenden Tagen erhalten - und auch anderswo in Europa sorgten Schneemassen für Probleme. Im Osten Polens waren in der Nacht mehr als 21 000 Haushalte zeitweise mehrere Stunden ohne Strom, weil nasser Schnee Leitungen einreißen ließ. In Stockholm schneite es so viel wie seit hundert Jahren nicht auf einmal: Eine 39 Zentimeter dicke Schneedecke lag am Morgen über der Stadt. Zahlreiche Züge konnten nicht fahren, auch Flüge fielen aus.

In Deutschland gab es ebenfalls weiter teilweise massive Verkehrsbehinderungen. In Baden-Württemberg blieben Lastwagen hängen. In Niedersachsen wird eine Bahnstrecke im Wendland noch bis Sonntag gesperrt, weil sie von herabgestürzten Bäumen befreit und die Gleis- und Signalanlagen repariert werden müssen.

In Süddeutschland und den östlichen Mittelgebirgen muss nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch am Freitag mit Schneefall gerechnet werden. Die Wintersportler wird das freuen.

Im Norden des Landes bleibt es am Freitag weitgehend trocken, wie Meteorologe Thomas Ruppert sagte. Tagsüber liegen die Temperaturen dort mit einem bis sechs Grad über dem Gefrierpunkt.

Sonnige Aussichten, wenn auch unter Novemberverhältnissen, gibt es für den Samstag: Trotz einiger Wolken soll vielerorts längere Zeit die Sonne scheinen, hieß es vom DWD. In den Bergen und an der Nordsee muss mit stürmischen Böen gerechnet werden. Nachts kann es bei Minusgraden glatt werden.

Skigebiet Feldberg

Feldbergbahn

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