+
Diese Piratenflagge soll potentiolle Mieter abgeschreckt haben.

Kurioser Prozess um Piraten-Flagge entschieden

Chemnitz - Der Gerichts-Irrsinn um eine Piraten-Flagge in einem Chemnitzer Kinderzimmer hat ein Ende. Jetzt wurde endgültig entschieden, ob die Totenkopf-Fahne hängen darf.

Eine Mieterin in Chemnitz darf eine Piratenflagge wieder als Fenstervorhang nutzen. Das Landgericht Chemnitz in Sachsen hob am Freitag ein Urteil der ersten Instanz auf, das dem Eigentümer eines Mehrfamilienhauses recht gegeben hatte.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Dieser sah durch den abgebildeten Totenkopf im Fenster direkt über der Haustür eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Mietinteressenten und wollte einen Schaden in Höhe von 700 Euro geltend machen. Die Mieterin (46) war gegen den Beschluss des Amtsgerichts Chemnitz in Berufung gegangen, der sie zum Abnehmen des Fensterschmucks verdonnert hatte. Der Fall hatte für ein bundesweites Medienecho gesorgt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Häftling entkommt bei Familienbesuch in Hamburg
Bei einem Familienbesuch in Hamburg ist einem Häftling des Lübecker Gefängnisses die Flucht gelungen.
Häftling entkommt bei Familienbesuch in Hamburg
Unbekannter entblößt sich vor Kindern und will Achtjährige wegtragen
Ein Unbekannter hat in einem Kleingartengelände in Lübeck versucht, ein achtjähriges Mädchen wegzutragen. Dabei schrie das Mädchen um Hilfe - der Mann ließ das Mädchen …
Unbekannter entblößt sich vor Kindern und will Achtjährige wegtragen
Ermittlungen nach Drama in Marseille: „Psychotischer Prozess“
Nach der tödlichen Fahrt mit einem Transporter in Bushaltstellen in Marseille hat eine Untersuchung des mutmaßlichen Täters einen „wahrscheinlichen psychotischen …
Ermittlungen nach Drama in Marseille: „Psychotischer Prozess“
Wie leichtgläubig: Kunden geben Prostituierter EC-Karte samt PIN-Nummer
Bordellbesucher haben einer Prostituierten in Hannover ihre EC-Karte samt PIN-Nummer ausgehändigt und dies teuer bezahlt.
Wie leichtgläubig: Kunden geben Prostituierter EC-Karte samt PIN-Nummer

Kommentare