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In Köln findet am Freitag die zentrale Trauerfeier nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich statt.
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In Köln findet am Freitag die zentrale Trauerfeier nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich statt.
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In Köln findet am Freitag die zentrale Trauerfeier nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich statt.
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In Köln findet am Freitag die zentrale Trauerfeier nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich statt.

Germanwings-Absturz

Letzte Vorbereitungen in Köln für Gedenkfeier

Köln - Dreieinhalb Wochen nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeuges laufen in Köln die letzten Vorbereitungen für die Trauerfeier im Dom. Zu dem Gottesdienst werden rund 1400 Gäste erwartet, darunter mehr als 500 Angehörige.

Auch die gesamte deutsche Staatsführung wird teilnehmen, an der Spitze Bundespräsident Joachim Gauck, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundestagspräsident Norbert Lammert (beide CDU). Zudem reisten Regierungsvertreter aus Frankreich und Spanien zu der Trauerfeier nach Köln an.

Während der Gedenkfeier gelten umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen. Unmittelbar am Kölner Dom und im Altstadtbereich wurden Straßen für den Autoverkehr gesperrt und Absperrgitter für Fußgänger errichtet. Die Trauerfeier wird auf eine Großleinwand auf dem Bahnhofsvorplatz neben dem Dom sowie in eine benachbarte Kirche übertragen. Der ökumenische Gottesdienst wird geleitet vom Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki, und der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kuschus.

Die Germanwings-Muttergesellschaft Lufthansa gedachte am Freitag mit einer Traueranzeige in großen Zeitungen der Absturzopfer. "Wir trauern um unsere Passagiere und Kollegen, die am 24. März 2015 bei dem Flugzeugunglück der Germanwings in der Nähe von Seyne-les-Alpes ihr Leben verloren haben. Wir werden sie nie vergessen", hieß es in der Anzeige. "Tief betroffen und erschüttert gilt unser aufrichtiges Mitgefühl allen Angehörigen, Freunden und Kollegen der Verstorbenen. Wir werden ihnen beistehen."

Bei dem Airbus-Absturz auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf waren am 24. März alle 150 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Der Copilot der Germanwings-Maschine soll den Flugkapitän aus dem Cockpit ausgesperrt und dann das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht haben.

AFP

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