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Der Vorsitzender der EKD, Heinrich Bedford-Strohm ist in seinen Gebeten bei den Opfern und Angehörigen.

Germanwings-Absturz

Reaktionen: "In Gebeten sind wir bei den Opfern"

Berlin - Nach der Flugzeug-Katastrophe der Germanwings haben sich Airline-Chefs, Politiker und Sportler über den Absturz des Airbus A320 geäußert.

Airline-Chefs, Politiker, Kirchenvertreter und Sportgrößen haben sich mit großer Betroffenheit über den Absturz eines Flugzeugs von Germanwings am Dienstag in Südfrankreich geäußert.

Bundespräsident Joachim Gauck: „Meine Gedanken sind bei den Familienangehörigen und Freunden der vielen Opfer.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): „Der Absturz der deutschen Maschine mit über 140 Menschen an Bord ist ein Schock, der uns in Deutschland - und die Franzosen und Spanier - in tiefe Trauer stürzt.“

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD): „Wir alle sind fassungslos angesichts dieser schrecklichen Katastrophe, die so viele Menschen aus dem Leben gerissen hat.“

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD): „In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei all denjenigen, die darum fürchten müssen, dass ihre Angehörigen unter den Passagieren oder Besatzungsmitgliedern sind.“

Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr: „Wir sind in Gedanken bei denen, die heute Menschen, die sie lieben, verloren haben.“

Germanwings-Geschäftsführer Oliver Wagner: „Germanwings wird alle Kräfte aufbieten, um allen Betroffenen schnell und unbürokratisch zu helfen und ihnen ihr schweres Schicksal zu erleichtern, so gut es irgend geht. Das Geschehene tut uns unendlich leid.“

Italiens Regierungschef Matteo Renzi: "Wir sind tief betroffen nach dem Desaster des A320 im Süden Frankreichs. Ich möchte François Hollande, Angela Merkel und Mariano Rajoy meine Trauer und meine Nähe für die Opfer und ihre Familien ausdrücken.“

Wladimir Putin: "Russland teilt die Trauer jener, die bei dieser Tragödie ihre Angehörigen verloren haben."

Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender: „Die Nachricht von dem Unglück und der Tod von so vielen Menschen machen uns fassungslos. In Gebeten und Gedanken sind wir bei den Opfern und ihren Angehörigen.“

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz: „Die unfassbare Tragödie lässt Worte versagen.“

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD): „In Gedanken sind wir bei den angehörigen Freunden und Familien der Opfer.“

Weißes Haus: "Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Opfern, ihren Familien und ihnen nahestehenden Personen." US-Präsident Barack Obama wurde den Angaben zufolge über das Unglück unterrichtet.

Fußball-Bundestrainer Joachim Löw: „Es macht mich traurig und wahnsinnig betroffen. Es gibt einem persönlich ein ganz schlechtes Gefühl, weil es keine Chance gibt, dass Menschen überleben.“

Tennis-Idol Boris Becker: „Meine Gedanken und Gebete sind bei den Familien!“

Formel-1-Pilot Nico Rosberg: „Was für eine schlimme Nachricht vom Flugzeugabsturz. Bin absolut sprachlos. Wünsche in diesen schlimmen Momenten allen Familienmitgliedern und Freunden der Opfer ganz viel Kraft.“

Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski: „Mein Beileid für alle Betroffenen des Flugzeugunglücks. Was für eine unfassbare Tragödie: Wir sind in Gedanken bei euch.“

Fußball-Nationalspieler Benedikt Höwedes: „Unser Mitgefühl gilt den Opfern und Familien des tragischen Flugzeug-Unglücks. Jeder von uns hätte an Bord der Maschine sitzen können.“

dpa

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