+
In drei Germanwings-Maschinen war das Kaffeewasser mit Kerosin verunreinigt. Die Gründe herfür sind bislang unklar. (Symbolbild)

Germanwings: Kerosin im Kaffeewasser

Berlin - Drei Flugzeuge der Fluggesellschaft Germanwings sind mit Kerosin im Frischwassertank vom Flughafen Berlin-Schönefeld gestartet. In der Luft sei die Crew auf die Verschmutzung aufmerksam geworden.

Das sagte Germanwings-Sprecher Joachim Schöttes am Sonntag. "Die Passagiere mussten auf heißen Tee und Kaffee verzichten." Wohin die Maschinen flogen, wurde zunächst nicht bekannt.

Nach Angaben der Bundespolizei hatte der Mitarbeiter einer Servicefirma die Behälter der drei Flugzeuge mit Wasser aus einem großen Tank befüllt. Der 21-Jährige habe nicht bemerkt, dass das Wasser mit Kerosin verunreinigt war. Schöttes sagte, die Behälter der Maschinen seien inzwischen wieder gereinigt. Nun soll ermittelt werden, wie das Kerosin in den Wassertank gelangte.

Die Bundespolizei hatte einen Bericht der "Bild"-Zeitung (Montag) über den Zwischenfall bestätigt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lotto am Samstag: Das sind die Gewinnzahlen
Hier sind die Lottozahlen vom 27. Mai 2017. Jeden Samstag warten die Spieler auf das Ergebnis der Ziehung. Diese Zahlen wurden am 27.05.2017 gezogen.
Lotto am Samstag: Das sind die Gewinnzahlen
Flugbetrieb von British Airways weltweit gestört
Lange Schlangen, verärgerte Passagiere: Ein Ausfall der IT-Systeme hat bei der Fluggesellschaft British Airways Chaos ausgelöst. Auch in Deutschland gab es in der Folge …
Flugbetrieb von British Airways weltweit gestört
Virus wandert weiter: Mehrere Zika-Infektionen in Indien
Gerade erst gilt die Gefahr der tückischen Zika-Krankheit in Brasilien als gebannt - da gibt es in Indien Anlass zur Sorge.
Virus wandert weiter: Mehrere Zika-Infektionen in Indien
Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein
Nahe der bayerischen Grenze hat sich in den österreichischen Alpen ein dramatisches Unglück ereignet: 17 Menschen sind in einer Schlucht eingeschlossen.
Drama in den Alpen: Erdrutsch schließt 17 Menschen in Schlucht ein

Kommentare