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Kurz nach dem Start musste eine Germanwings-Maschien wegen eines üblen Geruchs an Bord umkehren.

Schreck für Insassen

Germanwings-Maschine muss kurz nach Start in Hamburg umkehren

Hamburg - Schreck für die Insassen einer Passagiermaschine auf dem Weg nach Stockholm: Kurz nach dem Start in Hamburg verbreitet sich in der Kabine ein übler Geruch. Der Pilot bricht den Flug ab.

Wegen eines sonderbaren Geruchs an Bord ist am Sonntagabend ein Germanwings-Flugzeug aus Hamburg in Richtung Stockholm wieder umgekehrt. Sechs Menschen in dem Airbus A319 hatten über Unwohlsein geklagt, wie die Hamburger Feuerwehr am Montag mitteilte. Drei von ihnen waren Besatzungsmitglieder und wurden nach der Landung in ein Krankenhaus gebracht. Drei Passagiere wurden den Angaben zufolge von einem Notarzt untersucht und vor Ort versorgt.

Die Feuerwehr stand bei der Landung mit einem Löschfahrzeug, fünf Rettungswagen und weiteren Fahrzeugen auf dem Flughafen bereit. 26 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Insgesamt seien 142 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder an Bord gewesen, sagte ein Germanwings-Sprecher. Die Ursache für den Geruch in der Flugzeugkabine war zunächst unklar. „Das untersuchen wir noch“, sagte der Sprecher. Probleme mit der Kabinenluft gibt es bei Flugzeugen immer wieder.

Die Passagiere wurden Germanwings zufolge auf einen anderen Flug umgebucht. Die drei Besatzungsmitglieder hätten das Krankenhaus wieder verlassen.

dpa

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