+
Mit diesem Foto einer blauen Mütze mit der Aufschrift "Mami's Liebling" sucht die Polizei in Berlin nach Hinweisen im Fall des getöteten Babys aus Berlin-Hellersdorf.

Fahndung nach Eltern erfolgreich?

Getötetes Baby in Berlin - Festnahmen

Berlin - Nach dem Fund eines getöteten Babys in Berlin-Hellersdorf hat die Polizei am Sonntag einen Mann und eine Frau festgenommen. Gegen sie liefen Ermittlungen.

Laut Zeitungsbericht handelt es sich vermutlich um die Eltern des Kindes: eine 20-Jährige und ihren 21 Jahre alten Lebenspartner. Sie seien verdächtig, an dem Tod des Säuglings beteiligt gewesen zu sein, sagte ein Polizeisprecher. Er bestätigte damit in Teilen einen Bericht der „Bild“-Zeitung. Zum Alter der Festgenommenen und dem Ort der Festnahme wollte der Polizeisprecher nichts sagen. Mordkommission und Staatsanwaltschaft machten aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst keine weiteren Angaben.

Eine Spaziergängerin hatte den toten kleinen Jungen am vergangenen Dienstag in einer Plastiktüte gefunden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zwei Deutsche auf Koh Samui tödlich verunglückt
Zwei Deutsche sind bei einem Verkehrsunfall auf der thailändischen Urlauberinsel Koh Samui ums Leben gekommen.
Zwei Deutsche auf Koh Samui tödlich verunglückt
„Breitbart“ entschuldigt sich für Podolski-Foto als Flüchtling
Was haben ein gutgelaunter Lukas Podolski auf einem Jetski und die Schleuserkriminalität in Spanien miteinander zu tun? Richtig, gar nichts. Nicht jedoch, wenn es nach …
„Breitbart“ entschuldigt sich für Podolski-Foto als Flüchtling
USA fiebern der totalen Sonnenfinsternis entgegen
Die "Große Amerikanische Finsternis" macht am Montag für wenige Minuten in Teilen der USA den hellen Tag zur Nacht. Millionen fiebern der „Great American Eclipse“ …
USA fiebern der totalen Sonnenfinsternis entgegen
Zugverkehr nach Brandanschlägen noch immer eingeschränkt
Nach den gelegten Bränden an zwei Bahnhöfen fahren die Züge von Berlin nach Hamburg wieder planmäßig. Probleme gibt es aber weiter zwischen Berlin und Hannover.
Zugverkehr nach Brandanschlägen noch immer eingeschränkt

Kommentare