Goldener Eichenkranz aus mazedonischer Königszeit entdeckt

Athen - Griechische Archäologen haben bei Ausgrabungen in der antiken Stätte von Vergina in Nordgriechenland einen wertvollen goldenen Eichenkranz entdeckt.

Der Kranz stammt nach Meinung von Wissenschaftlern der Universität Thessaloniki aus der Epoche um 350 vor Christus. Zu der Zeit regierte der mazedonische König Philipp II., Vater des legendären Alexanders des Großen. Dies berichteten griechische Medien am Freitag.

Vor rund 30 Jahren wurden in der Region um Vergina mehrere unterirdische Kammergräber entdeckt, in der auch Gebeine und ein ähnlicher goldener Eichenkranz lagen. Die Fundstellen gelten als Beisetzungsstätten mazedonischer Könige.

Auch interessant

Kommentare