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Ho Yide friert im Schnee

Bei -13 Grad! Vater jagt Sohn nackt durch den Schnee

New York City - Ein chinesischer Vater jagt seinen Sohn (4) bei -13 Grad nackt durch den Schnee und filmt ihn auch noch dabei. Seine Drillmethoden scheinen nach eigenen Angaben zu fruchten.

Was hat das bitte mit Erziehung zu tun? Ein Vater hat seinen vier Jahre alten Sohn bei -13 Grad fünf Minuten lang nackt durch die schneebedeckten Straßen von New York gejagt - angeblich zur Abhärtung! Ho Yide friert dabei fürchterlich, denn er trägt nicht mehr als eine gelbe Unterhose.

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Der Vater, früher ein Lehrer, nahm den fragwürdigen Härtetest auch noch mit seiner Videokamera auf. Am Ende des Horror-Clips bettelt Yide seinen Papa an, ihm eine wärmende Umarmung zu geben. Erst als er seine Schnee-Prüfung mit einem Liegestütz beendet, zeigt der Vater Erbarmen und beendet das Training.

Er erklärt die Maßnahme wiefolgt: "Wenn ein Adlerjunges ein gewisses Alter erreicht hat, wird es von seiner Mutter aus dem Nest gestoßen. Während des freien Falls setzt dann der Überlebensinstinkt des Jungtieres ein, und es beginnt wie wild mit den Flügeln zu schlagen. So lernt es das Fliegen." Sich selbst nennt er übrigens den "Adler-Vater" - das Pendant zur Rabenmutter?

Die Familie Ho stammt aus Nanjing, der Hauptstadt der ostchinesischen Jiangsu Provinz, und macht für drei Monate Urlaub in New York. Doch von Entspannung hält er scheinbar nicht viel: „Ho Yide kam drei Monate zu früh auf die Welt. Die Ärzte sagten uns damals, dass er den Rest seines Lebens sehr schwach und möglicherweise auch geistig zurückgeblieben sein würde.“ Dagegen wollte der Vater etwas tun. „Als mein Sohn nach zwei Monaten aus dem Krankenhaus entlassen wurde, habe ich angefangen, einen Trainingsplan für ihn zu erstellen. Viele Eltern verweichlichen ihre Kinder heutzutage.“

Die Gefahr besteht bei seinem Kind nicht. Im Alter von sechs Monaten lernte Yide bereits acht Stunden täglich. Mit zwei Jahren begleitete der Junge seinen Vater oft auf kilometerlange Wanderungen durch die Berge. Jeden Tag läuft Yide mindestens drei Kilometer. Auf seinem täglichen Stundenplan stehen außerdem Radfahren, Bergsteigen, Kung Fu und Kickboxen.

„Yide ist in bester gesundheitlicher Verfassung. Man käme niemals auf die Idee, dass mein Sohn ein Frühchen war. Er ist sogar viel schlauer als die meisten Kinder seines Alters und beherrscht bereits mehr als 3000 chinesische Schriftzeichen.“

Seit November weilt die Familie mittlerweile im "Big Apple". Yide besucht dort einen Kindergarten. Dort übersprang er gleich mehrere Gruppen und geht nun in eine Klasse für Hochbegabte. Bei einem Intelligenztest schnitt der Vierjährige weit über dem Durchschnitt seiner Altersgenossen ab.

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Kommentare

NostromoAntwort
(0)(0)

höhö.. paßt doch.. kommt doch immer ein Kommentar drauf!..
Ist doch auch schön, daß der Merkur jetzt sogar Kommentare entfernt, ohne zu schreiben, daß er sie entfernt hat..
BTW: natürlich ist das mit dem kleinen vom Beitrag eine Sauerei.. aber man kann ja mal provozieren..
Und die Redaktion ist immer ein dankbares Opfer dafür.. :-)

AsphaltJoe
(3)(0)

So eine Aktion hat doch neulich erst ein deutscher Vater (Alter Anfang 30) in den Alpen geliefert. Was geht denn in diesen Leuten vor?

Das Nichtmanipulierbare Ich
(2)(0)

@ Ich: sie müssen das verstehen, dass "Achgehdoch" so etwas schreibt. Ihm ist an der entscheidenen Stelle etwas eingefroren... Ja ja, der Winter. Bei dem
einem hinterlässt er gar keine Spuren und bei dem anderem nicht zu beseitigende Schäden...